Abo
  • Services:

Evernote: Notizen und Bilder zentral verwalten

Notizprogramm für MacOS X, Windows, Windows Mobile und Browser

Evernote ist ein Notizprogramm, dessen Inhalte nicht nur unter Windows und MacOS X genutzt werden können, sondern auch unterwegs mit dem Browser oder Windows Mobile. Neben Textnotizen lassen sich Bilder und Audiodateien speichern, durchsuchen und bearbeiten. Nutzer von Tablet-PCs können zusätzlich handschriftliche Notizen anlegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Evernote
Evernote
Mit Evernote hat die gleichnamige Firma die öffentliche Beta ihres Notizprogrammes gestartet. Evernote-Nutzer können Bilder, Notizen, Audioaufnahmen und anderes zentral verwalten, da die gespeicherten Inhalte auf einen Server hochgeladen werden und von dort wieder abgerufen werden können.

Stellenmarkt
  1. Tecmata GmbH, Mannheim
  2. ALBA Nordbaden GmbH, Karlsruhe

Evernote arbeitet dabei plattformübergreifend. Neben der Webanwendung, die recht viele Möglichkeiten zur Erstellung und Bearbeitung von Notizen bietet, kann sich der Nutzer auch für eine richtige Anwendung unter Windows oder MacOS X und Windows Mobile entscheiden. Anwendungen für das iPhone und Java-ME-Mobiltelefone sollen in naher Zukunft erscheinen. Die Anwendungen sind deutlich komfortabler in der Bedienung und erlauben etwa den Import bereits vorhandener Daten von Microsofts OneNote. Fotos können zudem direkt mit Drag und Drop in die Anwendung gezogen werden.

Video: Einführung in die Evernote-Software vom Hersteller (Englisch) (19:15)

Mit einer Firefox-Erweiterung, die mit installiert wird, können Textstellen oder ganze Webseiten in Evernote übernommen werden. Müssen Inhalte aus anderen Programmen übernommen werden, hilft der Clipper, mit dem Ausschnitte des Bildschirms übernommen werden können. Anschließend kann der Nutzer seine gesammelten Notizen bei Bedarf synchronisieren. Es ist aber auch möglich, Teile der Notizen nicht zu synchronisieren und nur lokal vorzuhalten. Konkurrierende Zugriffe, etwa durch zwei Evernote-Clients, verarbeitete das Programm im kurzen Test ebenfalls.

Evernote eignet sich auch für Nutzer von Tablet-PCs. Die Handschrifterkennung von Evernote verarbeitet derzeit englische, deutsche, französische und russische Handschrift. Die Schrifterkennung arbeitet jedoch nicht so gut wie die von Windows Vista und braucht zudem einige Zeit zur Erkennung des Geschriebenen. Sozusagen als Nebenprodukt gelingt es Evernote auch Bilder nach Text zu durchsuchen. So müssen Visitenkarten nicht unbedingt abgetippt werden. Es reicht diese zu fotografieren - notfalls mit der integrierten Webcam des Notebooks.

Evernote
Evernote
Derzeit befindet sich Evernote noch in der Betaphase. Dementsprechend arbeiten die Entwickler noch an der Webapplikation, die zurzeit nur Firefox 2, 3, Safari 3 und den Internet Explorer 7 unterstützt. Weitere Browser sollen folgen. Die Webversion von Evernote ist aber kein Muss. Wer keinen der Browser zur Verfügung hat, der kann sich die Evernote-Anwendung auch herunterladen. Um die Anwendung zu benutzen, braucht es einen Evernote-Account.

Evernote gibt es in zwei Versionen: Die kostenlose Variante des Notizprogramms erlaubt es dem Nutzer, bis zu 40 MByte pro Monat auf die Evernote-Server hochzuladen. Wer mehr braucht, muss sich für den mit Kosten verbundenen Premiumzugang entscheiden. Premiumnutzer zahlen 5 US-Dollar im Monat oder 45 US-Dollar im Jahr. Dafür erhöht sich das Uploadlimit auf 500 MByte und die Verbindung wird via SSL geschützt. Die Onlinebilderkennung wird zudem priorisiert. Weitere Unterschiede wie etwa die Anzahl der möglichen Text- und Audionotizen werden auf der Premiumseite erläutert.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

Netspy 23. Jul 2008

Ach, dann erkläre doch mal, wie jemand anders an die Daten rankommen soll! (mal von dem...

Soldges 01. Jul 2008

Ich habe Evernote schon vor einigen Wochen getestet und das Programm bzw. die Programme...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Shine 3: Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort
Shine 3
Neuer Tolino-Reader bringt mehr Lesekomfort

Die Tolino-Allianz bringt das Nachfolgemodell des Shine 2 HD auf den Markt. Das Shine 3 erhält mehr Ausstattungsdetails aus der E-Book-Reader-Oberklasse. Vor allem beim Lesen macht sich das positiv bemerkbar.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. E-Book-Reader Update macht Tolino-Geräte unbrauchbar

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Auftragsfertiger Samsung startet 7LPP-Herstellung mit EUV
  2. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  3. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor

    •  /