• IT-Karriere:
  • Services:

Einfachvideokamera mit 720p-Auflösung

DXG 567v kostet nur 180 US-Dollar

DXG hat in den USA eine minimalistische Videokamera vorgestellt, die eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln erreicht und auf SD-Karten speichert. Sie besitzt weder ein Zoomobjektiv noch ein ausklappbares Display oder gar Nachbearbeitungsmöglichkeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

DXG 567V
DXG 567V
Videokameras mit Minimalausstattung erfreuen sich in den USA steigender Beliebtheit. Mit dem Flip von Pure Digital und seinen Konkurrenten erreichten auf einmal einfache VGA-Camcorder die Massen. Die besitzen nicht viel mehr als einen Aufnahmeknopf und sind so kompakt, dass sie wie ein Handy überall hin mitgenommen werden können.

Stellenmarkt
  1. Fidor Bank AG, München
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Regensburg

Mit der DXG-567V kommt nun erstmals eine höher auflösende Videokamera in diesem Segment vor. Die Videos werden von einem 1/2,5 Zoll großen CMOS-Sensor aufgenommen und im Format H.264 in MOV-Dateien mit 30 Bildern pro Sekunde gespeichert. Zur Aufnahmekontrolle soll ein 2 Zoll großes LCD ausreichen, das eine Auflösung von 480 x 240 Pixeln erreicht.

Die Kamera wird per S-Video an den Fernseher oder Projektor angeschlossen - einen Compositausgang gibt es ebenfalls. Digitale Ausgänge wie HDMI hingegen sind Mangelware.

DXG 567V
DXG 567V
Die Kamera wird über zwei AA-Zellen mit Strom versorgt und per USB an den Rechner angeschlossen. Sie speichert das Videomaterial auf SD-Karten - der Onboardspeicher ist mit 32 MByte sehr knapp bemessen. Die Kamera ist 10,7 x 6 x 2 cm groß.

Im Lieferumfang ist eine Windows-Software zum Upload der Videos auf Youtube oder eine Blogseite als Flash-Video enthalten. Mit ArcSoft TotalMedia Extreme legt der Hersteller zudem ein einfaches Schnittprogramm bei.

Der Preis für die DXG-567V liegt bei rund 180 US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

idiot 02. Jul 2008

Pixel ergeben die Auflösung, aber egal...

Uther 01. Jul 2008

http://www.alternate.de/html/product/Videokameras/Toshiba/Camileo_Pro_HD/251647...

lemetre 01. Jul 2008

http://www.vimeo.com/1241266

Der Notorische... 01. Jul 2008

Also ich finde das Ding ganz lustig. Jetzt müsste der Hersteller es nur noch zu einem...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on

Der Surface Laptop 3 ist eine kleine, aber feine Verbesserung zum Vorgänger. Er bekommt ein größeres Trackpad, eine bessere Tastatur und ein größeres 15-Zoll-Display. Es bleiben die wenigen Anschlüsse.

Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Mi Note 10 im Hands on Fünf Kameras, die sich lohnen
  2. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  3. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

    •  /