• IT-Karriere:
  • Services:

Ubuntu Builder erstellt Ubuntu neu

Erste Alpha von Ubuntu 8.10 veröffentlicht

Potsdamer Studenten haben eine Software entwickelt, die die Linux-Distribution Ubuntu aus den Quellen neu übersetzt. Dies soll die Konsistenz der Pakete in der Distribution gewährleisten. Unterdessen ist die erste Alphaversion der nächsten Ubuntu-Version 8.10 erschienen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die vier Studenten des Hasso-Plattner-Instituts der Universität Potsdam wollen mit ihrem Programm "Ubuntu Builder" Entwicklern freier Software helfen, die Qualität ihrer Programme zu steigern. Es wurde mit Unterstützung des Ubuntu-Sponsors Canonical speziell für Ubuntu entwickelt, um Aufgaben zu automatisieren, die bisher manuell erledigt werden.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie - Abteilung Zentraler Service, Berlin

Nach Angaben der Studenten liegt keine einheitliche Softwarebasis zugrunde, wenn eine Linux-Distribution wie Ubuntu mit unzähligen Paketen erstellt wird. Daher bestehen potenziell viele Inkonsistenzen, die ihr Werkzeug Ubuntu Builder verhindern soll. Es erstellt das gesamte Betriebssystem auf einer einheitlichen Softwarebasis neu und informiert den Programmierer über Probleme, die sich auf defekte Pakete zurückführen lassen.

Abhängigkeiten zwischen einzelnen Paketen stellt das Werkzeug grafisch dar. Möglich ist es mit der Software auch, die komplette Distribution für eine andere Prozessorarchitektur zu übersetzen (Cross-Compiling). Als Basis werden das Debian-Paketformat und die üblichen Programme wie Dpkg, Make, Autoconf und andere verwendet.

Ubuntu 8.10 ist derweil in der ersten Alphaversion erschienen. Wie immer zu Beginn der Entwicklung einer neuen Ausgabe wurden die in der Debian-Distribution vorgenommenen Änderungen in Ubuntu integriert. So sind sowohl neue Versionen als auch komplett neue Pakete in Ubuntu gelangt. Die nächste Ausgabe der Linux-Distribution wird im Oktober 2008 veröffentlicht.

Die Ubuntu-Alpha sowie Testversionen der anderen Varianten wie Kubuntu stehen auf den Mirror-Servern zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 8,50€
  2. 3,99€
  3. 18,49€
  4. (-69%) 24,99€

Sebastian_ 02. Apr 2009

Vorkompilierte Pakete weiss man dann zu schaetzen wenn man mal Gentoo mit einem defekten...

tutnichtszursache 01. Jul 2008

die live-cd kommt mit der alpha 2. Caveats: http://www.ubuntu.com/testing/intrepid/alpha1

Gentoo User 30. Jun 2008

OpenSUSE Build Service lässt Grüßen ....

k.h.z. 30. Jun 2008

...

socke 30. Jun 2008

Ich denke schon dass es eine wissenschaftliche Relevanz hat. Automatisierung ist ein...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020)

Das Tablet mit faltbarem Display läuft mit Windows 10X und soll Mitte 2020 in den Handel kommen.

Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

    •  /