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IG Metall: NRW-Regierung hilft Nokia-Arbeitern nicht

"Versprechungen alle nicht gehalten worden"

Die Beschäftigten des Bochumer Nokia-Werkes fühlen sich von der nordrhein-westfälischen Landesregierung im Stich gelassen. Das Land habe nicht für Ersatzarbeitsplätze gesorgt. Die Versprechungen seien alle nicht gehalten worden, so die Bochumer IG-Metall-Chefin.

Artikel veröffentlicht am ,

Am Montag, dem 30. Juli 2008, schließt das Werk endgültig seine Pforten. Das Fazit zum Handeln der Politik laute: "Eine absolute Enttäuschung", sagte Ulrike Kleinebrahm der Frankfurter Rundschau. Es gebe keine Signale aus der Landesregierung, den Arbeitern vor Ort wirklich zu helfen.

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Von der Rückzahlung der Subventionen in Höhe von 60 Millionen Euro, um die Landesregierung unter Ministerpräsident Jürgen Rüttgers seit Monaten mit dem finnischen Unternehmen streitet, hätten die Beschäftigten keinen Vorteil. "Uns interessiert nicht, wie viele Subventionen die Politiker zurückfordern können", so Kleinebrahm.

Von der Schließung des Nokia-Werks in Bochum sind 2.300 Beschäftigte betroffen. Die Fertigung wird in das rumänische Cluj verlagert.



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Au Backe 30. Jun 2008

Es kann und darf nicht die Aufgabe von Politik sein, "Ersatzarbeitsplätze" zu schaffen...

hurz 30. Jun 2008

Dann schon lieber die PARTEI. Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz...

The Last Democrate 30. Jun 2008

Das war doch hoffentlich jedem klar, dass da nix passiert. Oder? http://www.jetzt...

SauerMachtLustig 30. Jun 2008

..alle anderen sind ihnen egal, außer es stehen Wahlen an, dann wird versprochen was nur...

Stefan0815 30. Jun 2008

soll also keiner meckern, ihm würde nicht geholfen...


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