RTL will Onlineratgeberportale von ARD und ZDF abschaffen

Neue Kritik am geplanten Rundfunkstaatsvertrag

Die Mediengruppe RTL Deutschland will Onlineratgeberportale von ARD und ZDF in jedem Fall verboten sehen. Nach der Einigung der Ministerpräsidenten auf neue Regelungen für die öffentlich-rechtlichen Anstalten im Internet kommt damit neue Kritik an der geplanten Regelung auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei RTL wird befürchtet, dass ARD und ZDF ihre sechs Digitalkanäle dazu nutzen werden, "um Einschränkungen zu umgehen, die ihnen der neue Rundfunkstaatsvertrag auferlegen soll", so Tobias Schmid, der bei RTL-Deutschland den Bereich Medienpolitik leitet, gegenüber dem Focus. Der Entwurf der Landeschefs vom 12. Juni 2008 lege fest, dass die öffentlich-rechtlichen Anstalten Videos, Fotos und Texte nicht beliebig für das Internet produzieren dürfen. Sie müssten sendungsbezogen sein, so Schmid.

Onlineratgeberportale ohne Bezug auf eine Sendung sollen ebenfalls verboten sein. "Der Nischensender Eins Plus wäre die perfekte Legitimation, um der ARD doch zu einem allumfassenden Ratgeberportal im Internet zu verhelfen." Der ARD-Digitalkanal Eins Plus sende täglich Dutzende Ratgebersendungen, so Schmid, der auch Vizechef des Privatsender-Branchenverbands VPRT ist.

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ichselbst 09. Aug 2008

Genau hier erzählen einem die Privaten Märchen. Aus guter Quelle weiß ich, dass die...

Hotohori 01. Jul 2008

Ähm, so wie hier einige User jammern, scheint ihr das Programm der Sender ja sehr gut zu...

A Link from... 30. Jun 2008

dabei würde ein blick über den großen teich schon reichen.

Roland_Deschain 30. Jun 2008

Ich kann Dir in manchen Dingen auch zustimmen, nur mich nervt bei den ÖR noch etwas...



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