Abo
  • Services:

Tesselierte Froblins - Videos der AMD-Tech-Demos zur 4850

KI und Geländegenerierung auf der Grafikkarte

Zum Marktstart der Grafikkarten der 4800-Generation hat AMD wieder einige Tech-Demos entwickeln lassen. Die Animationen beeindrucken diesmal weniger mit neuer Grafikpracht, sondern vielmehr durch die Verlagerung von Berechnungen von der CPU hin zur GPU. Als Ergebnis wuseln hunderte "Froblins" genannte Fantasiewesen über den Bildschirm - und kommen sich dabei kaum ins Gehege.

Artikel veröffentlicht am ,

Eigentlich ist es seit Jahren eine ATI-Tradition - und damit auch für AMD angebracht -, eine neue GPU-Generation mit einem Ruby-Demo vorzustellen. Die stets in rotes Leder gekleidete Demodame lässt diesmal aber etwas auf sich warten. Vom neuen Demo "Cityscape" gibt es nur zwei wenige Sekunden kurze Ausschnitte, die als "work in progress" bezeichnet werden.

Darin wird Ruby in einer äußerst realistischen, fast schon nach Raytracing aussehenden Häuserschlucht von einer Roboterspinne verfolgt. Da man kaum daran zweifeln kann, dass AMDs Pixelschönheit den Kampf gewinnt, stellt die Szene offensichtlich eine Anspielung auf die misslungene Vorstellung der Spider-Plattform dar. Ein später Sieg sozusagen.

Welche Technik hinter Cityscape steckt, hat AMD noch nicht offengelegt. Die häufigen Unschärfen, die eine aus der Hand gefilmte Amateuraufnahme simulieren, dürften aber in der GPU berechnet werden, der Schärfentiefe-Effekt wird zunehmend bei Spielen populär und ist auch in Nvidias letztem Tech-Demo Medusa zu finden. Ob darüber hinaus die in einer Szene zu sehenden Physikberechnungen für die umherfliegenden Autos auf der GPU ausgeführt werden, ist jedoch noch nicht bekannt. Das gilt auch für den Veröffentlichungstermin des Demos.

Die letzte Ruby-Demo "Whiteout" ist, nachdem auch sie den Start der HD-2000-Generation verpasst hatte, inzwischen auf den Entwicklerseiten von AMD als EXE-Datei wieder aufgetaucht. Die Demo war einige Zeit verschollen, als die AMD- und ATI-Webseiten zusammengeführt wurden.

Tesselierte Froblins - Videos der AMD-Tech-Demos zur 4850 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 68,08€ (Bestpreis!)
  2. 254,93€
  3. (aktuell Canon EOS 200D inkl. Objektiv 18-55 mm für 444€ - Bestpreis!)
  4. 137,94€ (Ersparnis ca. 50€)

Herb 30. Jun 2008

Das war Absicht. Denen ging's halt nicht darum. Richtig peinlich ist die ach so tolle AI...

Philly 30. Jun 2008

lol.. son quatsch.. übrigends.. wer braucht schon nen starken motor wenns auto...

ich auch 30. Jun 2008

thx ...

JungerSpund 29. Jun 2008

Mist, bin ich schon sooooo alt??? Another visitor... stay a while... stay forever...

DarkBlooster 28. Jun 2008

du bedenkst bei dem was du sagst aber, weshalb damals spezialisierte 3d-karten auf den...


Folgen Sie uns
       


Dell Ultrasharp 49 (U4919DW) - Fazit

Dells neuer Super-Ultrawide-Monitor begeistert uns im Test als sehr guter Allrounder. Einzig einige Gaming-Features fehlen ihm.

Dell Ultrasharp 49 (U4919DW) - Fazit Video aufrufen
E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /