Studio - neue Reihe günstiger Multimedia-Notebooks von Dell

Mehr Schein als Sein

Unter der neuen Marke "Studio" hat Dell zwei Multimedia-Notebooks für den eher kleinen Geldbeutel vorgestellt. Die Rechner sollen mit "schickem Gehäuse", Slot-in-Laufwerk, HDMI-Ausgang, beleuchteter Tastatur, eingebauter Webcam und optionalem UMTS-Modul punkten.

Artikel veröffentlicht am ,

Dell Studio
Dell Studio
Die beiden neuen Produkte aus der Studio-Reihe setzen auf Designelemente, die Dell bereits in den Notebooks XPS M1330 und M1530 verwendet. Dazu gehören unter anderem das Gehäusedesign und der Verschlussmechanismus. Die Marke Studio nimmt zudem Ideen aus der Inspiron-Reihe auf.

Stellenmarkt
  1. Learning Experience Consultant (w/d/m)
    Haufe Group, Freiburg im Breisgau, deutschlandweit (Home-Office)
  2. Continuous Integration Engineer (m/f/d)
    I.K. Hofmann GmbH, Hildesheim
Detailsuche

Die beiden ersten Vertreter der Studio-Reihe heißen Studio 15 und Studio 17 und verfügen über ein 15,4- (1.280 x 800 oder 1.440 x 900 oder 1.920 x 1.200 Pixel) respektive 17-Zoll-Display (1.440 x 900 oder 1.920 x 1.200 Pixel). Zu haben sind sie in sieben Farben mit übertrieben poetischen Namen: Plum Purple, Tangerine Orange, Flamingo Pink, Midnight Blue, Ruby Red, Spring Green und Jet Black. Zur individuellen Gestaltung der Geräte bietet Dell optional den glänzenden Farbton Graphit-Grau an, der mit Akzentstreifen in den Farben Schwarz, Rot, Blau oder Rosa kombiniert werden kann.

Dell Studio 15
Dell Studio 15
Wie sich ahnen lässt, spielt das Äußere bei den neuen Notebooks eine wichtigere Rolle als ihr Innenleben: In der kleinsten Konfiguration ab 599 Euro kommt das Studio 15 mit einem nicht sonderlich schnellen Pentium Dual Core T2390 (1,86GHz, 533 MHz FSB, 1 MByte L2-Cache) daher. Für 1 Euro mehr gibt es einen Core 2 Duo T5550 (1,83 GHz, 667 MHz FSB, 2 MByte L2-Cache), ein Core 2 Duo T9300 (2,5 GHz, 800 MHz FSB, 6 MByte L2-Cache) schlägt mit 241 Euro zusätzlich zu Buche.

Immerhin stecken 2 GByte DDR2-Speicher und eine 160 GByte große Festplatte im System. Für die Grafik ist ATIs Mobility Radeon HD 3450 mit 256-MByte-Speicher zuständig, zu dem Dell keine Alternativen anbietet.

Golem Akademie
  1. PowerShell Praxisworkshop: virtueller Vier-Tage-Workshop
    21.–24. Februar 2022, virtuell
  2. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Dell Studio 17
Dell Studio 17
In allen anderen Varianten des Studio 15 und auch Studio 17 steckt ein Core 2 Duo, wobei das Studio 17 auch mit einem Core 2 Duo T9500 (2,6 GHz, 800 MHz FSB, 6 MByte L2-Cache) für 440,01 Euro Aufpreis zu haben ist. Zudem ist hier in der kleinsten Konfiguration mit Core 2 Duo T5750 (2,0 GHz, 667 MHz FSB, 2 MByte L2-Cache) für 679 Euro mindestens eine 250 GByte große Festplatte verbaut. Die Grafikberechnungen überlässt Dell hier Intels integriertem Grafikchip GMA X3100, bietet alternativ aber auch einen Mobility Radeon HD 3650 mit 256 MByte Speicher an.

WLAN unterstützen alle Modelle nur nach 802.11b/g, dafür gibt es einen integrierten 8-in-1-Kartenleser und optional ein Blu-ray-Laufwerk.

Die neuen Dell-Notebooks Studio 15 und Studio 17 sind ab sofort zu Preisen ab 599 respektive 679 Euro bei Dell erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


K-Gast 04. Jul 2008

Ich finde Getränke in Gaststätten meistens sowieso vollkommen überteuert. Daher trinke...

Der Kaiser 28. Jun 2008

Ich hatte mal so ein Notebook mit AMD Turion auf meinem Schoss (Fujitsu irgendwas). Das...

Menschen sind... 27. Jun 2008

Für 1 Euro mehr gibt es einen Core 2 Duo statt einem grottenschlechten Pentium D.

Menschen sind... 27. Jun 2008

Für 1 Euro mehr gibt es einen Core 2 Duo statt einem grottenschlechten Pentium D.



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Responsible Disclosure
Vom Finden und Melden von Sicherheitslücken

Im Auftrag eines ISP hat unser Autor mehrere Sicherheitslücken in einem Cisco-Router gefunden. Hier erklärt er, wie er vorgegangen ist.
Ein Erfahrungsbericht von Marco Wiorek

Responsible Disclosure: Vom Finden und Melden von Sicherheitslücken
Artikel
  1. Open Source: Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden
    Open Source
    "Antworten Sie innerhalb von 24 Stunden"

    Die E-Mail eines großen Konzerns an den Entwickler von Curl zeigt wohl eher aus Versehen, wie problematisch das Verhältnis vieler Firmen zu Open-Source-Software ist.

  2. Microsoft: Surface Duo bekommt Android 11
    Microsoft
    Surface Duo bekommt Android 11

    Microsofts erstes Surface Duo bekommt endlich ein Upgrade - Android 12 ist für das ursprünglich 1.550 Euro teure Gerät aber noch nicht drin.

  3. LaTeX: Schreibst du noch oder setzt du schon?
    LaTeX
    Schreibst du noch oder setzt du schon?

    LaTeX lohnt sich nicht für jeden, für manche dafür umso mehr. Warum die Text-Programmiersprache nach 40 Jahren noch so treue Fans hat.
    Eine Anleitung von Uwe Ziegenhagen

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Palit RTX 3080 12GB 1.539€ • Acer Curved Gaming-Monitor 27" 259€ • Corsair 16GB DDR4-4000 111,21€ • MindStar (u.a. 8GB DDR5-4800 89€) • 10% auf Gaming bei Ebay (u. a. Gigabyte 34" Curved UWQHD 144Hz 429,30€) • Edifier Aktivlautsprecher 119€ • 4 Blu-rays für 22€ [Werbung]
    •  /