Paris GDC 2008: Veranstalter ziehen positives Fazit

Mehr als 800 internationale Besucher auf französischer Entwicklerkonferenz

Die Veranstalter der französischen Games Developer Conference (GDC) sind zufrieden: Über 800 Fachbesucher aus 29 Ländern haben an der zweitägigen Tagung in Paris teilgenommen. In rund 50 Vorträgen ging es um eine breite Palette an Themen, vom Leveldesign über Animation bis hin zu Konvertierung von Spielen auf andere Plattformen.

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Der europäische Ableger der legendären US-Entwicklerkonferenz GDC ist ein voller Erfolg, sagen die Veranstalter. Mehr als 800 Besucher aus 29 Ländern nahmen demnach an der Tagung teil, die am 23. und 24. Juni 2008 im hochmodernen Pariser Stadtteil La Défense stattfand. Kongresssprache war Englisch, unter den rund 50 Rednern befanden sich viele bekannte Gesichter der Branche aus den USA und Großbritannien, etwa Ben Cousins von EA Dice (Battlefield Heroes), Rob Pardo von Blizzard und Mark Healy (Little Big Planet). Einziger deutscher Sprecher war Sten Huebler, Lead Level Designer vom Frankfurter Entwicklerstudio Crytek.

Konzeptionell unterschied sich die Pariser GDC stark von ihrem deutschen Gegenstück, der Entwicklerkonferenz 'Quo Vadis'. Anders als in Berlin spielten in Paris weder politische noch gesellschaftliche Themen - zum Beispiel Jugendschutz - eine Rolle. Stattdessen ging es in den meisten Vorträgen konkret um Entwicklungsarbeit, etwa um den Einsatz von Licht und Farben in 3D-Umgebungen, um die Programmierung von Skripts oder um das Management von Teams.

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