RIM erwartet starkes Quartal mit Blackberry Bold

Gewinn und Umsatz mehr als verdoppelt

Der Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) hat in seinem ersten Finanzquartal 2008/2009 Gewinn und Umsatz verdoppelt. Mit der Einführung des Blackberry Bold (Modellnummer 9000) mit HSDPA-Unterstützung soll auch das laufende Quartal stark ausfallen.

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Das Ergebnis, das am 25. Juni 2008 vorgelegt wurde, lag aber leicht unter den Analystenschätzungen. Das brachte der Aktie der kanadischen Firma Verluste ein. RIM erzielte einen Gewinn von 482,5 Millionen US-Dollar (84 Cent pro Aktie), nach 223,2 Millionen US-Dollar (39 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz sprang von 1,08 Milliarden auf 2,24 Milliarden US-Dollar. "Wir freuen uns, über ein neues Rekordquartal berichten zu können, in dem der Umsatz um 107 Prozent stieg", sagte Co-Chef Jim Balsillie. Die Dynamik werde im gesamten Geschäftsjahr anhalten. Weltweit habe RIMs Marktanteil zugelegt, besonders stark in den USA, Großbritannien und Lateinamerika.

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Der Smartphone-Hersteller konnte in dem Dreimonatszeitraum unterm Strich 2,3 Millionen Blackberry-Neukunden gewinnen, und legte damit um 6 Prozent mehr als im Vorquartal (Q4 2007/2008) zu. Die Gesamtzahl der Blackberry-Nutzer liegt nun bei über 16 Millionen. RIM lieferte 5,4 Millionen Geräte im aktuellen Berichtszeitraum aus.

Die von Thomson Financial befragten Analysten hatten beim Gewinn pro Aktie 1 Cent mehr erwartet, auch beim Umsatz blieb RIM leicht unter den Erwartungen von 2,27 Milliarden US-Dollar.

Im laufenden zweiten Quartal, das am 31. August endet, erwartet Balsillie einen Umsatz im Bereich von 2,55 Milliarden bis 2,65 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 84 Cent bis 89 Cent pro Wertpapier. Balsillie sieht für den Zeitraum ein "gesundes Wachstum". Im August erscheint der Blackberry Bold.

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