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Amazon-Gründer steigt bei Twitter ein

Twitter soll stabil und verlässlich werden. Der Kurznachrichtendienst Twitter ist ein Phänomen: Die einen halten ihn für überflüssig und unnütz, die anderen können sich ihre persönliche Kommunikation und Informationsbeschaffung gar nicht mehr ohne vorstellen. Mit Bijan Sabet und Jeff Bezos konnte Twitter nun zwei namhafte Geldgeber gewinnen.
/ Jens Ihlenfeld
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Amazon-Gründer Jeff Bezos steigt mit seinem Fonds Bezos Expeditions bei Twitter ein, Bijan Sabet mit Spark Capital. Sabet übernimmt zudem einen Sitz in Twitters Board of Directors. Auch die bisherigen Geldgeber Union Square Ventures und Digital Garage stellten Twitter weiteres Geld zur Verfügung.

Mit dem frischen Kapital und den Erfahrungen der neuen Investoren soll Twitter ein nachhaltiges Geschäftsmodell etablieren. Zunächst aber liegt der Fokus des Unternehmens darauf, Twitter zu einem globalen Kommunikationswerkzeug zu machen. Dazu müsse Twitter verlässlich und robust funktionieren, doch gerade das war in der letzten Zeit ein Problem. Der Dienst war wiederholt nicht erreichbar, brach unter dem Ansturm von aktuellen Ereignissen zusammen.

Daher will Twitter mit den neuen finanziellen Mitteln die eigene Infrastruktur ausbauen sowie Administratoren, Softwareentwickler und Wissenschaftler anstellen.


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