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Bill Gates' letzter Arbeitstag

Bill Gates vor dem US-Senat
Bill Gates vor dem US-Senat
Besonders beliebt hat sich Gates mit Microsofts Geschäftspraktiken nicht gemacht. Er selbst und manche Microsoft-Mitarbeiter sind aber zu einem gewissen Vermögen gekommen. Bei Gates wird dieses derzeit auf rund 58 Milliarden US-Dollar geschätzt, was mittlerweile nur noch für Platz 3 auf der Forbes-Liste der reichsten Männer der Welt reicht. Auch haftet Gates und Microsoft der Ruf an, die guten Ideen der Konkurrenz oft abgekupfert zu haben. Netscape wurde von Microsoft unter Leitung von Bill Gates aus dem Markt gedrängt und Microsoft macht mit seiner Interpretation von Webstandards und deren eingeschränkter Unterstützung bis heute vielen Webdesignern das Leben schwer. Auch die eigenen Office-Dateiformate hielt Microsoft lange verschlossen, um sich ernsthafte Konkurrenz im Office-Bereich vom Leib zu halten. Die Konkurrenz durch Linux hat Microsoft erst lange ignoriert und dann bekämpft.

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Microsofts Zune konnte dem iPod nie das Wasser reichen
Microsofts Zune konnte dem iPod nie das Wasser reichen
Gates wird oft mit den Worten zitiert "640 KByte sollten für jeden genug sein". Diese Grenze machte so manchem Computerspieler zu Zeiten von MS-DOS das Leben schwer, da Spiele oft mehr Speicher benötigten und dieser High-Memory durch geschickte Anpassung von Autoexec.bat und Config.sys freigeschaufelt werden musste. Allerdings gibt es keine Belege für dieses wohl berühmteste Gates-Zitat. Er selbst hat klargestellt, er habe zwar viele dumme Dinge gesagt, das aber nicht.

Microsoft Campus 2004
Microsoft Campus 2004
Erst in den vergangenen Jahren hat sich Microsofts Geschäftspolitik langsam verändert, der Druck der Kartellverfahren hat dabei sicherlich eine Rolle gespielt.

Künftig will sich Gates vor allem um die gemeinsam mit seiner Frau gegründete Stiftung kümmern. Die "Bill und Melinda Gates"-Stiftung wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen und verwaltet mittlerweile 29,1 Milliarden US-Dollar, die hauptsächlich von Bill Gates stammen. Mit den Stiftungsmitteln sollen vor allem Probleme der Gesundheitsvorsorge in Entwicklungsländern gelöst werden, aber auch Bildungsprojekte werden bedacht.

Steve Ballmer
Steve Ballmer
Gates' Abschied von Microsoft hat acht Jahre gedauert: Den Chefsessel bei Microsoft überließ Gates schon im Jahr 2000 Steve Ballmer und blieb aber Chairman des Boards und übernahm die für ihn neu geschaffene Rolle des Chief Software Architect. Im Juni 2006 folgte dann die nächste Phase: Gates kündigte an, sich im Sommer 2008 aus dem operativen Geschäft zurückzuziehen und stellte seine beiden Nachfolger offiziell vor: Craig Mundie und Ray Ozzie. Letzterer übernahm im Juni 2006 den Posten des Chief Software Architect und ist in dieser Rolle für die technische Strategie und Produktarchitektur bei Microsoft verantwortlich. Ozzie leitet zudem die Entwicklung von Microsofts Software-Service-Plattform der nächsten Generation, in der Microsofts Zukunft liegen soll.

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Applejuice 24. Okt 2008

Hmmm da geht er hin der Gates. Ich finde es aber scheisse das viele Apple Groupies über...

sechsx 30. Jun 2008

Hach ja, Irgendwo habe ich noch eine dieser Boot-Disks. Werde die mal im Andenken an Bill...

php 29. Jun 2008

hä? geht ganz normal, wie überall anders auch. meintest du vllt php dateien anzuschauen...

huahuahua 28. Jun 2008

Sicherlich hat jeder seine Fehler. Die von Bill Gates sind zwangsläufig publik, wobei...

nenene 28. Jun 2008

Man, wieso denkst du denn das seine Investments schlecht sind?? Bist du Banker oder...


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