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Spieletest: Alone in the Dark - Gruseln im Grünen

Alone in the Dark (PC)
Alone in the Dark (PC)
Leider hat Alone in the Dark aber Fehler, die die genialen Momente im Spiel zerstören können. Die Animationen sind abgehackt und die Kollisionsabfrage hat streckenweise Totalaussetzer, wodurch der Spieler im schlimmsten Fall in einer Wand stecken bleibt. Obwohl für die Berechnung der Physik die bewährte Havok-Engine zum Einsatz kommt, wirbeln massive Felsen wie Papier durch die Luft und armdicke Stromleitungen verheddern sich leichter als Schnürsenkel. Das Spiel setzt in vielen Passagen auf Rätsel, die die Physikengine beanspruchen, und sieht dadurch nicht gut, sondern gewollt aus.

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Alone in the Dark (PC)
Alone in the Dark (PC)
Entwickler Eden Studios war bisher hauptsächlich für Rennspiele wie V-Rally 3 und Test Drive Unlimited verantwortlich. Da wundert es wenig, dass man im neuen Alone in the Dark auch auf vier Rädern unterwegs ist. Für große Verwunderung sorgt dagegen die mäßige Steuerung der Boliden, die weder realistisch noch eingängig ist. Auf zwei Beinen sieht es bei der Steuerung nicht viel besser aus. Unbeholfen stakst Edward Carnby wahlweise aus externer Perspektive oder aus Ego-Sicht durch die Levels.

Alone in the Dark (PC)
Alone in the Dark (PC)
Erst nach knappen vier Stunden haben erfahrene Spieler den Helden entweder via Maus und Tastatur oder Xbox-360-Gamepad im Griff. Dann gelingen imposante, dynamische Manöver wie: aus dem fahrenden Auto springen - Waffe zücken - auf den Tank zielen - abdrücken und staunen, wie sich die Gegner durch die Luft wirbelnd anderswo im Park wiederfinden. Die Eingaben mit Maus-Tastatur-Kombi sind naturgemäß beim Zielen genauer und das schnelle Umschauen in der Ego-Sicht sorgt für mehr Übersicht. Die Steuerung mit dem Xbox 360-Controller bietet Vorteile bei den Kletter- und Fahrpassagen.

Alone in the Dark (PC)
Alone in the Dark (PC)
Wie in unserer Vorschau ausführlicher beschrieben, ist Edwards effektive Waffe gegen die meisten Gegner das Feuer. Mit seiner Spektralsicht erkennt er durch Blinzeln auf Knopfdruck die Schwachstelle der Monster. Danach genügt schon eine gezielte, mit Alkohol getränkte Patrone aus dem Revolver, für ihre Rückkehr in die Unterwelt. Alternativ lassen sich auch Insektensprays mit dem Feuerzeug zu handlichen Flammenwerfern kombinieren oder man bastelt den klassischen Molotow-Cocktail aus einem alten Taschentuch und Whisky.

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321Deins 24. Aug 2008

und wieder einmal werden Äpfel mit Birnen verglichen... Ich hatte bisher noch kein...

~jaja~ 26. Jun 2008

Beziehnungsweise ihr Anwalt. ~g~

Hotohori 26. Jun 2008

Ach, an deutschen Lokalisierungen wird immer sehr gern rumgenörgelt, ich kann das oft...

Angst 26. Jun 2008

Ja, klar. Gibt's ja nur in "Alone in the Dark". Kennt man auch nicht aus "Resident...

^Andreas... 26. Jun 2008

Andere Magazine bewerten die Wii Version auch als schlechter, wenn auch nicht als viel...


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