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Nikon-Kamera geht kostenlos über T-Mobile-Hotspots online

Nutzung bis Ende 2008 kostenlos

Nikons Kompaktkamera Coolpix S52c ist mit einem WLAN-Modul ausgerüstet, mit dem sie unterwegs Kontakt zu T-Mobile-Hotspots aufnehmen und das ausgewählte Bildmaterial schnurlos online stellen kann. Kurz nach der Aufnahme können so Freunde und Bekannte die Fotos bereits einsehen.

Nikon hat dazu mit T-Mobile, die in Deutschland rund 8.000 Hotspots betreiben, eine Kooperation geschlossen. Bis Ende 2008 können die Fotos online über T-Mobile-Hotspots und den Nikon-Bilderdienst "my Picturetown" veröffentlicht werden. Danach fallen die üblichen T-Mobile-Gebühren für die Hotspotnutzung an. Das WLAN-Modul arbeitet mit IEEE 802.11b/g und kann auch auf andere WLANs zugreifen.

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Der Käufer erhält 2 GByte Speicherplatz auf Nikons Plattform, die auch von zu Hause aus genutzt werden kann. Die Bilder können verschlagwortet und in Alben und Unterordner sortiert abgelegt werden. Die Freigabe dieser Alben erlaubt es den autorisierten Personen, darauf zuzugreifen. Eine Diashow-Funktion mit Musikuntermalung, Schwenks und Zoomblenden steht ebenfalls zur Verfügung. Die Kamera verschickt auch E-Mails, um den Auserwählten über neue Bilder auf dem Nikon-Server zu informieren.

Die Coolpix S52c erreicht mit ihrem 1/2,5-Zoll-CCD-Sensor 9 Megapixel Auflösung (3.456 x 2.592 Pixel) und verwendet ein 3fach-Zoomobjektiv (38 bis 114 mm bei Kleinbild), das eine optische Stabilisierung gegen Verwackler bei langen Verschlusszeiten bietet. Durch die innen liegende Objektivkonstruktion ragt kein Teil der Optik aus dem Gehäuse heraus. Die Anfangsblendenöffnungen von F3,3 bzw. F4,2 sind das Tribut an die kompakte, aber lichtschluckende Periskopbauweise.

Die Kamerarückseite wird von einem 3 Zoll großen LCD beherrscht, das eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten erreicht. Die Lichtempfindlichkeit der Kamera kann zwischen ISO 100 und 3.200 reguliert werden, im Automatikmodus wird bis ISO 800 heraufgeschaltet.

Die Gesichtserkennung stellt auf erkannte Personen scharf und passt die Belichtung entsprechend an. Motivprogramme sind ebenfalls vorhanden und decken gängige Aufnahmesituationen wie Landschaft, Sonnenuntergang und Ähnliches durch voreingestellte Parameter ab. Nach der Aufnahme können mit Nikons Schattenaufhellung "D-Lighting" dunkle Partien aufgehellt werden. Eine Rote-Augen-Korrektur wurde ebenfalls in die Kamera implementiert.

Der interne Speicher der Coolpix S52c ist 38 MByte groß. Darüber hinaus kann sie mit SD-Karten erweitert werden. Ihr Lithium-Ionen-Akku kann mit einer Ladung rund 200 Aufnahmen machen, danach muss er neu geladen werden. Die S52c misst 59 x 97,5 x 21 mm bei einem Leergewicht von 125 Gramm.

Die Nikon Coolpix S52c soll 320 Euro kosten und ab sofort erhältlich sein.


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Mein Senf 25. Jun 2008

die hat man auch auf einer SD-Karte in der Kamera. Braucht man gar nichts irgendwo...

RH 25. Jun 2008

Kein Problem: aber: Ich weiß was du im letzten Sommer getan hast (http://de.wikipedia.org...



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