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Angetestet: Asus M930 fordert Nokias Communicator E90 heraus

Asus M930
Asus M930
Weniger erfreulich ist, dass sich Asus beim Hauptdisplay für eine spiegelnde Variante entschieden hat. Zwar lassen sich die Inhalte auch bei hellem Sonnenlicht recht gut ablesen, aber die Oberfläche erschwert es, die Informationen ganz ohne Verrenkungen aufzunehmen. Je nach Anforderung kann der Einblickwinkel des Displays problematisch sein: Das Display ist von allen Seiten sehr gut einsehbar, so dass zum Beispiel Fremde in öffentlichen Verkehrsmitteln die dargestellten Informationen mitlesen können. Das außen liegenden Zweitdisplay kann von der Seite weniger gut eingesehen werden.

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Die Tasten auf der QWERTZ-Tastatur bei dem asiatischen Smartphone sind nicht zu klein und reagieren gut - allerdings muss der Anwender ein wenig mehr Kraft aufwenden als bei der Nokia-Tastatur. Das Steuerquadrat am rechten Rand reagiert ebenfalls gut. Viel zu klein geraten sind die beiden Steuertasten direkt unterhalb des Displays, über die wichtige Funktionen aufgerufen werden. Erschwerend hinzu kommt, dass die Steuerknöpfe tiefer liegen und von anderen Tasten umgeben sind. So werden leicht versehentlich andere Tasten im Umfeld der kleinen Steuertasten betätigt. Während die Nokia-Konkurrenz Schnellzugriffstasten oberhalb der Tastatur für den Aufruf verschiedener Funktionen bietet, muss man beim Asus-Gerät darauf verzichten. Das ist weniger komfortabel.

Nokia E90
Nokia E90
Gut zugänglich ist beim M930 der Speicherkartensteckplatz für Micro-SD-Karten am Gehäuserand, über den der interne Speicher von 64 MByte aufgestockt werden kann. Im Lieferumfang ist jedoch keine Speicherkarte enthalten, sie muss separat gekauft werden.

Als Betriebssystem setzt Asus auf Windows Mobile 6 in der Standardausführung, Nokia schwört auf Symbian S60. Beide Geräte unterstützen damit keine Touchscreens und lassen sich nicht über den Bildschirm bedienen. Anders als Konkurrent HTC hat Asus seinem Gerät auch keine eigene Bedienoberfläche gegeben, so dass nur die normale Windows-Mobile-Bedienung zur Verfügung steht, die wenig intuitiv ist. Auch bei der mobilen Internetnutzung verlässt sich Asus ganz auf Microsoft und liefert den Internet Explorer Mobile mit, statt einen anwendungsfreundlicheren Browser beizulegen. Office-Dateien lassen sich nur betrachten, Software zum Bearbeiten solcher Dokumente muss dazugekauft werden und ist nicht im Lieferumfang enthalten - ein weiterer Nachteil.

Wie üblich bei Windows-Mobile-Geräten spielt der mitgelieferte Windows Media Player die Musikformate MP3, WMA, AAC sowie AAC+ und die Videoformate MPEG4 sowie H.263. Der Klang über den Kopfhörer ist allerdings extrem leise, obwohl der Nutzer die Lautstärke selbst regeln kann und der Hersteller bis zu 105 Dezibel verspricht.

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el3ktro 01. Jul 2008

U.a. hier: http://www.applephoneinfo.de/2008/02/iphone-marktant.html. Die 26% hatte ich...

el3ktro 01. Jul 2008

Das habe ich auch nie behauptet - trotzdem finde ich den Ansatz ZWEI Tastaturen in so...

blub 30. Jun 2008

nu also komm, dein tolles eiphone bedienst du auch nicht mit den fuessen... /.witz

Jora Gi 30. Jun 2008

So ist´s richtig: Ein Smartphone aufgrund von Windows abwerten! Danke MS

Blork 30. Jun 2008

Dann hast du mind 6* mehr Farben :-)


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