• IT-Karriere:
  • Services:

Sonys Heimkino-Projektor VPL-VW40 nun erhältlich

Projektion mit 1080p, 24p und 16:9 bei 900 Lumen

Sonys hochauflösender Heimkinoprojektor Bravia VPL-VW40 ist mittlerweile auch in Deutschland erhältlich. Das bereits Ende 2007 in den USA präsentierte Gerät wartet mit LCoS-Technik, einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten (1080p), einem maximalen Kontrastverhältnis von 15.000:1 und einem laut Sony geringen Betriebsgeräusch von 22 Dezibel auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony Bravia VPL-VW40
Sony Bravia VPL-VW40
Im Gerät sitzen drei kleine 1080p-Panels mit Sonys eigener LCoS-Technik (Liquid Crystal on Silicon) SXRD. Diese reflektiert das Licht, anstatt es durchzulassen, was das LCD-typische "Fliegengitter" vermeiden soll. Die Leuchtstärke des 16:9-Breitbildprojektors gibt Sony mit 900 Lumen an. Zur Positionierung des Bildes gibt es eine Lens-Shift-Funktion (Picture Shift).

Stellenmarkt
  1. Die Autobahn GmbH des Bundes, Bochum, Münster, Osnabrück
  2. Nagel-Group | Kraftverkehr Nagel SE & Co. KG, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München

Sonys Advanced-Iris-2-Funktion verhilft dem VPL-VW40 laut Beschreibung zu einem Kontrastverhältnis von bis zu 15.000:1, wobei die jeweilige Filmszene analysiert und die Helligkeit automatisch angepasst wird. Vier voreingestellte Bildmodi sowie eine manuelle Wahlmöglichkeit erlauben eine Anpassung an die Raumgegebenheiten.

Bildrauschen soll die Bravia Engine beseitigen, der 10-Bit-Videoprozessor ist auch für die Farboptimierung zuständig. Die Projektion erfolgt mit einer Bildgröße von bis zu 7,6 Metern, zum Projektionsabstand machte Sony keine Angaben. Das Gerät soll aufgrund seiner geringen Lautstärke (22 dB) kaum auffallen.

Filme können digital über eine der beiden HDMI-Schnittstellen eingespielt und auch mit kinofilmtypischen 24 Bildern/s (24p) wiedergegeben werden. Über HDMI lassen sich auch PCs anschließen, eine der Schnittstellen beherrscht die entsprechenden Timings. Hochauflösendes Videomaterial kann auch mittels Komponentenkabel oder VGA eingespeist werden. Zudem gibt es noch einen Komposit-Eingang.

Der Sony VPL-VW40 kann nun auch in Deutschland bestellt werden - den Preis gibt der Hersteller mit 2.770 Euro inklusive drei Jahren Premium-Kundendienst an. In Preisvergleichsdiensten ist der Heimkinoprojektor allerdings schon für unter 2.200 Euro zu finden. Den Stückpreis der passenden Ersatzlampen gibt Sony mit 333 Euro an, dabei handelt es sich um Ultrahochdruck-Quecksilberdampflampen mit 200 Watt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,49€
  2. 34,49€
  3. 5,99€
  4. 8,75€

ich auch 25. Jun 2008

Wer weiss... vllt kaufe ich auch nur international ein. Trotzdem verarsche...

the checker 25. Jun 2008

damit 900 lumen auf die wand kommen brauchts halt erheblich mehr am anfang des...

mustafa_of_death 24. Jun 2008

Viel ist es nicht, aber ich denke der Beamer ist mit dieser Auflösung zum Film-Gucken...

MarketingAtItsBest 24. Jun 2008

Nicht nur bei der PS3 (Stichwort Grand Tourismo) zeigt Sony mal wieder Gespür für den...


Folgen Sie uns
       


Honda E Probe gefahren

Der Honda E ist ein Elektro-Kleinwagen, dessen Design an alte Honda-Modelle aus den 1970er Jahren erinnert.

Honda E Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /