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Wind River stellt Hypervisor vor

Lösung für die Hardwarevirtualisierung. Embedded-Spezialist Wind River hat einen eigenen Hypervisor entwickelt, der auf den Einsatz in Geräten abgestimmt ist. So soll er sich besonders für Netzwerkprodukte und industrielle Anwendungen eignen. Unter anderem unterstützt die Lösung VxWorks und Wind Rivers Linux-Distribution.
/ Julius Stiebert
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Oberhalb des Hypervisors sollen neben VxWorks und Wind River Linux aber auch andere Betriebssysteme virtualisiert laufen. Gedacht ist der Hypervisor speziell für Netzwerk- und Consumergeräte. Sowohl die Kosten für die Hardware als auch der Stromverbrauch sollen sich so senken lassen, da für den Einsatz mehrerer Betriebssysteme eine Hardwareplattform ausreicht. Als Entwicklungsplattform dient Wind River Workbench, das auf Eclipse basiert. Gerätehersteller sollen den Hypervisor ab August 2008 testen können.

Wind River vervollständigt damit seine sogenannte Multicore-Lösung mit einer Virtualisierungsoption. Mit seinem Betriebssystem unterstützt der Anbieter bereits symmetrische und asymmetrische Mehrprozessorsysteme (SMP und AMP) und bietet die Workbench-Entwicklungsumgebung an. Sowohl VxWorks als auch Wind River Linux sind zudem echtzeitfähig.


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