Erster Projektor von Pioneer ist fürs Cinemascope-Heimkino

Kuro-Frontprojektor KRF-9000FD auf LCOS-Basis

Pioneers erster Projektor Kuro KRF-9000FD ist nun auch in Deutschland erhältlich und stellt Filme im kinoüblichen 2,35:1-Format ohne schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand dar. Für 7.499 Euro erhält der Kunde ein High-End-Gerät mit 1080p-Auflösung, 24p-Unterstützung und LCOS-Technik.

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Pioneer Kuro KRF-9000FD
Pioneer Kuro KRF-9000FD
Zu sehen war der erste Pioneer-Projektor bereits auf der Fachmesse High End in München im April 2008, erst jetzt wurde das Gerät aber inklusive Preis und technischer Daten von Pioneer Deutschland angekündigt. Die Projektionstechnik von Pioneers High-End-Gerät KRF-9000FD basiert auf einem "3 x 0,7 Zoll Full-HD D-ILA" (Direct Drive Image Light Amplifier), womit der Projektor laut Beschreibung eine 1080p-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) und ein Kontrastverhältnis von 30.000:1 bietet sowie Leinwände mit Diagonalen von 60 bis 200 Zoll (1,52 bis 5,08 Meter) beleuchten soll. Durch die reflektive LCOS-Technik (Liquid Crystal on Silicon) soll der Pioneer-Frontprojektor bei tiefem Schwarz bis zum hellen Weiß immer das volle Kontrastverhältnis bieten.

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Pioneer Kuro KRF-9000FD
Pioneer Kuro KRF-9000FD
Die auf das 2,35:1-Bildformat ausgelegte Optik bietet einen zweifachen Motorzoom, einen manuellen Lens-Shift in vertikaler wie horizontaler Richtung und einen Autofokus - so dass die Darstellung automatisch scharf erfolgt. In Kombination mit der Unterstützung der Kinobildrate von 24 Bildern/s (24p) soll auch dieser High-End-Projektor das Bild unverfälscht wiedergeben. Um den Filmgenuss nicht zu stören, läuft der High-End-Projektor der Beschreibung zufolge auch im Normalmodus bei flüsterleisen 24 Dezibel.

Die laut Hersteller "satten Schwarzwerte" des KRF-9000FD lassen sich aber nur durch die vergleichsweise geringe Leuchtleistung von 600 ANSI-Lumen erreichen. Damit muss das High-End-Heimkino auch ordentlich abgedunkelt werden, bei einem Betrieb bei Tageslicht wird ansonsten kein Spaß aufkommen. Im Kuro-Projektor kommt eine Ultrahochdruck-Quecksilberdampflampe mit 200 Watt zum Einsatz - ähnlich wie auch im günstigeren, aber für das 16:9-Bildformat gedachten Sony VPL-VW60.

Pioneer Kuro KRF-9000FD
Pioneer Kuro KRF-9000FD
Das Videomaterial wird idealerweise digital über eine der beiden HDMI-1.3-Anschlüsse eingespeist. Das Gerät unterstützt die Darstellung eines größeren Farbraumes über HDMI 12-Bit-Deep-Colour. Hochauflösende Videos können über Komponentenkabel auch analog eingespielt werden. Außerdem gibt es noch je einen S-Video- und einen Kompositanschluss.

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Die Bedienung soll nicht nur beim Wechseln zwischen den Videoeingängen, sondern auch bei der Abstimmung der unterschiedlichen Qualitätsstufen in Farbtemperatur, Weißabgleich, Helligkeit und Kontrastumfang einfach und logisch sein. Selbst die Justierung der Gammakurve sei präzise und einfach möglich, wirbt Pioneer.

Der neue Cinemascope-Frontprojektor Kuro KRF-9000FD wird laut Pioneer ab sofort für 7.499 Euro ausgeliefert. Das Gerät wird nur über Pioneer-Premium+-Händler verkauft.

Nachtrag vom 26. Juni 2008, um 11:00 Uhr:
Die Technik in Pioneers erstem Heimkino-Projektor stammt von JVC, was JVC Golem.de bestätigte. Das Pioneer-Gerät soll weitgehend baugleich sein mit dem JVC DLA-HD100, dessen empfohlener Verkaufspreis ebenfalls bei 7499,- Euro liege und im Handel bereits für weniger zu haben ist.

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