Weiteres Verfahren gegen Mobilcom-Gründer

Es geht um 70 Millionen Euro

Der Gründer des Telekommunikationsunternehmens Mobilcom hat wieder Ärger mit der Justiz. Nach einem Magazinbericht wurde vom Landgericht Kiel ein neues Verfahren gegen Gerhard Schmid eröffnet. Es geht um den Vorwurf, der Unternehmer habe 2001 rund 70 Millionen Euro an die Firma seiner Frau überwiesen - ohne Grund.

Artikel veröffentlicht am ,

Bewahrheiten sich die Vorwürfe vor Gericht, hätte sich Schmid einem Bericht des Spiegel zufolge der Untreue gegenüber der Mobilcom AG schuldig gemacht. Mobilcom wurde mittlerweile mit Freenet verschmolzen.

Stellenmarkt
  1. IT-Projektkoordinator/in (m/w/d)
    Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, München
  2. Mitarbeiter/in im Support (w/m/d) 1st Level
    HKS Systeme GmbH, Paderborn
Detailsuche

Schmid soll dem Bericht nach als Chef des Unternehmens Mobilcom den Geldbetrag ohne Rechtsgrundlage an die Millenium GmbH überwiesen haben. Die Millenium AG wird von Schmids Ehefrau Sybille Schmid-Sindram geführt. Schmid bestreitet die Vorwürfe.

Eigentlich liegt die Anklageerhebung schon einige Jahre zurück. 2003 hatte die Staatsanwaltschaft allerdings eine Schlappe einstecken müssen. Das Landgericht wies sie wegen mangelnden Tatverdachts zurück. Die Staatsanwaltschaft konnte gegen diese Entscheidung erfolgreich Beschwerde vor dem Oberlandesgericht einlegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundesservice Telekommunikation  
Die dubiose Adresse in Berlin-Treptow

Angeblich hat das Innenministerium nichts mit dem Bundesservice Telekommunikation zu tun. Doch beide teilen sich offenbar ein Bürogebäude.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Bundesservice Telekommunikation: Die dubiose Adresse in Berlin-Treptow
Artikel
  1. Reddit: IT-Arbeiter automatisiert seinen Job angeblich vollständig
    Reddit
    IT-Arbeiter automatisiert seinen Job angeblich vollständig

    Ein anonymer IT-Spezialist will unbemerkt seinen Job vollständig automatisiert haben. Dem Arbeitgeber sei dies seit einem Jahr nicht aufgefallen.

  2. E-Mail: Outlook-Suche in MacOS 12.1 ist noch immer kaputt
    E-Mail
    Outlook-Suche in MacOS 12.1 ist noch immer kaputt

    Seit Wochen ärgern sich Outlook-User darüber, dass die E-Mail-Suche unter MacOS 12.1 nicht mehr richtig funktioniert. Ein Fix ist in Arbeit.

  3. Spielebranche: Microsoft will Activision Blizzard übernehmen
    Spielebranche
    Microsoft will Activision Blizzard übernehmen

    Diablo und Call of Duty gehören bald zu Microsoft: Der Softwarekonzern will Activision Blizzard für rund 70 Milliarden US-Dollar kaufen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 wohl am 19.01. bestellbar • RTX 3080 12GB bei Mindfactory 1.699€ • Samsung Gaming-Monitore (u.a. G5 32" WQHD 144Hz Curved 299€) • MindStar (u.a. GTX 1660 6GB 499€) • Sony Fernseher & Kopfhörer • Samsung Galaxy A52 128GB 299€ • CyberGhost VPN 1,89€/Monat [Werbung]
    •  /