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Probleme mit Schwarzkopien auf der Playstation Portable

Sonys Spielechef David Reeves kündigt Gegenmaßnahmen an. David Reeves, Chef von Sony Computer Entertainment Europe (SCEE), spricht offen über Probleme, die sein Unternehmen mit illegalen Kopien von Spielen für das Spielehandheld Playstation Portable hat. Er kündigt hartes Vorgehen und neue Methoden gegen Schwarzkopierer an.
/ Peter Steinlechner
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"Es gibt ein Piraterie-Problem auf der PSP" , sagte David Reeves, Chef von SCEE, zum britischen Handelsmagazin MCV(öffnet im neuen Fenster) . "Wir wissen davon, wir wissen wie es gemacht wird. Manchmal heizt das den Verkauf der Hardware an, aber insgesamt sind wir damit nicht glücklich." Die Schwierigkeiten mit Schwarzkopien auf dem Spielehandheld seien für sein Unternehmen ein weltweites Problem, sagte Reeves während einer Entwicklertagung in London.

Reeves kündigte an, dass SCEE sich bald mit harten Maßnahmen und ungewöhnlichen Methoden zur Wehr setzen wird.

Das wichtigste Anti-Schwarzkopiersystem ist die von der PSP verwendete UMD-Disk, die normalerweise nur von Sony hergestellt werden kann. Deshalb werden illegale Kopien von PSP-Spielen meist mit Hilfe von Memorysticks und speziellen Hilfsprogrammen verbreitet.


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