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Intels Larrabee als Gefahr für GeForce und Co.

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Auf die Frage, ob Nvidia seine Architektur nun grundlegend verändern muss, um den Anschluss nicht zu verlieren, antwortete Rattner mit einem Schmunzeln. "Ich bin mir sicher, dass sie irgendeine Antwort finden werden - es sind intelligente Leute. Sie werden etwas Cleveres tun - aber wir werden eine wichtige Alternative anbieten und letztlich die Industrie entscheiden lassen, was der bessere Ansatz ist."

Einzige offizielle Folie zu Larrabee bisher (IDF Spring 2008)
Einzige offizielle Folie zu Larrabee bisher (IDF Spring 2008)
Was Larrabee genau bieten wird, lässt sich erst ab der Siggraph 2008 im kommenden August absehen, bestätigte Rattner Golem.de. Auf der Fachkonferenz für Computergrafik stellt Intel im Rahmen des Vortrags "Larrabee: A Many-Core x86 Architecture for Visual Computing" seine Hard- und Softwarearchitektur vor. In der Beschreibung heißt es, dass Larrabee mehrere CPU-Kerne mit breiten Vektorprozessoren, kohärenten Caches und Textureinheiten für Standard-Grafikrendering und GPU-Computing umfasst.

Dass Larrabee aus mehreren x86-Kernen besteht und damit auch Intels erster "Many-Core-Prozessor" wird, hatte der Chiphersteller im März 2007 auf dem IDF bestätigt. Auch, dass er auf einer Grafikkarte mit OpenGL- und DirectX-Treibern eingesetzt werden wird, erklärte Intel-Vize Pat Gelsinger auf dieser Veranstaltung. Bereits Ende 2006 waren erste Gerüchte über das Projekt aufgetaucht, dessen Details bei Intel immer noch streng geheim gehalten werden. Dabei tauchten immer wieder Entwicklerunterlagen auf, laut denen es zunächst 16 Kerne mit einer neuartigen Speicherarchitektur werden sollen. Auf dem IDF sprach Intel von "Teraflops an Performance", die man nun aber auch liefern muss: Die aktuellen Grafikarchitekturen GT-200 von Nvidia und RV770 von AMD erreichen pro GPU rund 1 Teraflops.

Unklar ist weiterhin, wann Intel Larrabee erstmals im Betrieb zeigt, und wann die ersten Produkte erscheinen sollen. Im Januar 2008 sagte Intel-CEO Paul Otellini in einer Telefonkonferenz, es gebe noch kein "first silicon", der Chip sei also noch gar nicht fertig. Wie Otellini weiter ausführte, würden die ersten Muster erst Ende 2008 erwartet, erst ein Jahr später rechnet Intel mit konkreten Produkten. Was man nun also auf der Siggraph zu Larrabee verraten will, bleibt weiter spannend.

Auf der Siggraph ist auch Nvidia mit mehreren Präsentationen zugegen - eine davon dreht sich um interaktives Raytracing mittels Nvidias GPU-Computing-Schnittstelle CUDA, eine weitere um die Vorzüge von CUDA selbst.

 Intels Larrabee als Gefahr für GeForce und Co.

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coder 24. Jun 2008

BIH = Bounding Interval Hierarchy Ist so was wie ne Mischung aus KD Tree und BVH. Hier...

Horst Hoffmann 20. Jun 2008

[..] nein - klär us auf :)

Cores! 20. Jun 2008

In diesem Fall steckt ja eine gewisse Inovation dahinter. Deswegen ist der JUST ADD MÔRE...

me2 20. Jun 2008

Um das mal genauer auszuführen: Wenn du einen x-beliebigen Lichtstrahl hast, dann könnte...

Uriel Septim 19. Jun 2008

DAS ist für mich die eigentlich wichtige Frage. Das, und ob die Treiber dann auch in den...



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