Fujifilm stellt CompactFlash-Karte mit 310x vor

Schreibgeschwindigkeiten von 46,5 MByte pro Sekunde

Fujifilm hat eine schnelle Speicherkarte im CompactFlash-Format vorgestellt. Die Karte ist mit einem neuen Controller sowie Speicherbausteinen des Typs SLC-Flash ausgerüstet und soll Schreibgeschwindigkeiten von 46,5 MByte pro Sekunde erreichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Fujifilms CompactFlash-Karte soll damit eine Speichergeschwindigkeit von 310x erreichen. Die zur Basis genommene Geschwindigkeit liegt bei 150 KByte pro Sekunde. Der Wert entspricht eigentlich der 1fachen CD-Lesegeschwindigkeit, wurde aus historischen Gründen aber nicht nur für CD-Laufwerke, sondern auch für Speicherkarten zum Vergleich genutzt.

Stellenmarkt
  1. Inhouse SAP Solution Architect (m/w/d) Beschaffungslogistik unter SAP S / 4HANA
    MTU Aero Engines AG, München
  2. Data Analyst (m/w/d) im Financial Advisory
    IVC Independent Valuation & Consulting AG, Essen
Detailsuche

Flashkarten-Hersteller Transcend hatte im April 2008 mit der "Extreme Speed 300X" eine CompactFlash-Speicherkarte vorgestellt, die 300fache Geschwindigkeit erreicht.

Schnelle Speicherkarten sind vor allem in der Digitalfotografie willkommen. Durch die technische Entwicklung bedingt entstehen hier immer größere Dateien, die möglichst schnell gesichert werden müssen, um die Serienbildgeschwindigkeit hoch zu halten. Auch im Bereich Videoaufzeichnung kommen vermehrt Speicherkarten zum Einsatz - hier sind allerdings eher SD-Karten im Gebrauch.

Fujifilm will seine neue Karte mit Speicherkapazitäten von 4, 8 und 16 GByte auf den Markt bringen. Die Preise sollen umgerechnet zwischen rund 60 und 260 Euro liegen. Ende Juli 2008 werden die Karten in Europa erwartet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Dataport
"Die Arbeit wird uns nicht so schnell ausgehen"

Ein Job mit Zukunft und Sinnhaftigkeit, sicherer Bezahlung und verlässlichen Arbeitsbedingungen - so hat es Dataport zum Top-IT-Arbeitgeber geschafft.
Von Sebastian Grüner

Dataport: Die Arbeit wird uns nicht so schnell ausgehen
Artikel
  1. Luca-App und Papier: Polizei fragte Corona-Kontaktdaten in 100 Fällen ab
    Luca-App und Papier
    Polizei fragte Corona-Kontaktdaten in 100 Fällen ab

    Mehr als 500 Personen sollen von den Polizei-Abfragen von Corona-Gästelisten betroffen sein. Manche Fälle waren definitiv rechtswidrig.

  2. Microsoft: Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard
    Microsoft
    Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard

    Rund 20 Milliarden US-Dollar haben die Aktien von Sony verloren. Nun hat der Konzern erstmals den Kauf von Activision Blizzard kommentiert.

  3. Project Iris: Google Headset soll AR unterstützen
    Project Iris
    Google Headset soll AR unterstützen

    Insidern zufolge soll Google an einem AR-Headset arbeiten: Project Iris soll einige Inhalte remote rendern und aus der Cloud laden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 989€ • The A500 Mini Retro-Konsole mit 25 Amiga-Spielen vorbestellbar 189,90€ • RX 6800 16GB 1.129€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ Ghz • WD Black 1TB inkl. Kühlkörper PS5-kompatibel 189,99€ • Switch: 3 für 2 Aktion • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /