Abo
  • Services:

Bluetooth-Headset von Nokia mit 11 Stunden Sprechzeit

Freisprecheinrichtungen fürs Auto mit und ohne Display

Nokia hat für Handytelefonate unterwegs Zubehör präsentiert. Mit dem Bluetooth-Headset BH-212 soll man mit einer Akkuladung bis zu 11 Stunden lang Gespräche führen können. Zwei Car Kits sorgen für strafzettelfreies Autofahren und laden das Handy über die Autobatterie auf.

Artikel veröffentlicht am , yg

Nokia BH-212
Nokia BH-212
Das Bluetooth Headset BH-212 wird mit einem u-förmigen Bügel hinters Ohr geklemmt. Es bietet einen Annahme- und Beenden-Knopf, außerdem lässt sich die Lautstärke regulieren und das Gerät auf stumm schalten. Eine grüne LED-Anzeige gibt Aufschluss über den Akkustand. Gespräche können mit 8 bis 128 Bit verschlüsselt übertragen werden. Das 53 x 20 x 9 mm messende Headset wiegt 13,5 Gramm und soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 11 Stunden liefern. Die Stand-by-Zeit des Akkus gibt der Hersteller mit knapp 10 Tagen an.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Hamburg

Außerdem hat Nokia mit dem Car Kit CK-100 und dem Car Kit CK-600 weiteres Zubehör fürs Auto präsentiert. Das Car Kit CK-100 unterstützt die Nokia-Talk-Sprachführung und umfasst eine Fernbedienung. Das Display Car Kit CK-600 ist mit einem optionalen Farbdisplay ausgestattet und verfügt zur Anrufsteuerung über eine Fernbedienung mit beleuchteten Tasten. Beide Geräte versprechen durch DSP (Digital Signal Processing) einen klaren Sprachempfang und bieten die Möglichkeit, ein Nokia-Mobiltelefon während der Fahrt aufzuladen.

Nokia CK-600
Nokia CK-600
Das CK-600 synchronisiert automatisch die Kontakte mit dem Mobiltelefon und hilft beim Anwählen einer Telefonnummer mit einer Suche, die Vorschläge macht, sobald ein Buchstabe eingegeben ist. Zudem ermöglicht es das CK-600, Musik vom Handy aus per Bluetooth über die Lautsprecher der Freisprechanlage zu übertragen. Hier können fünf Klangprofile wie Pop, Klassik oder Jazz hinterlegt werden. Das CK-100 kommt ohne Display aus, dafür ist es auf Sprachwahl ausgerichtet. Nennt der Nutzer einen Namen aus dem Telefonbuch, wird die entsprechende Nummer gewählt.

Das CK-100 unterstützt Bluetooth 2.0 mit dem Handsfree Profile (HFP) 1.5 und dem Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) 1.0. Das CK-600 kommt darüber hinaus auch mit dem Audio Video Remote Control Profile 1.0 und mit dem Phonebook Access Profile 1.0 klar. Softwareupdates können beim CK-100 per USB-Anschluss durchgeführt werden, beim CK-600 per Mini-USB-Anschluss.

Im Juli 2008 will Nokia das Bluetooth-Headset BH-212 zum Preis von etwa 42 Euro auf den Markt bringen. Im dritten Quartal 2008 folgt dann das Car Kit CK-100, zu dem Nokia auf Nachfrage keinen Preis nennen konnte. Beim Car Kit CK-600 ist nicht einmal bekannt, wann es erscheinen wird und auch der Preis steht nach Nokia-Aussagen noch nicht fest.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. bei Caseking kaufen

Skeptico 20. Jun 2008

Diese normal großen Knöpfe halten nicht in meinem äußeren Gehörgang, das ganze baumelt...

rentner 19. Jun 2008

möglicherweise ist nokia auch in einigen fonds, die ein paar der ex-nokianer eben zum...


Folgen Sie uns
       


Hyundai Ioniq - Test

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

Hyundai Ioniq - Test Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /