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Angetestet: Nokia E71

Nokia E71
Nokia E71
Die Verbindung via WLAN ist einfach und Verbindungsabbrüche hat es während des Tests nicht gegeben. Im E71 kommt der Nokia-Browser Minimap zum Einsatz, der die Seiten auf die Breite des Bildschirms optimiert. Nutzt der Anwender jedoch die Golem.de-Seiten, wird er feststellen, dass der letzte Buchstabe in einigen Zeilen am rechten Rand abgeschnitten ist. Das beeinträchtigt den Lesefluss, macht das Lesen aber nicht ganz unmöglich. Auch wer Focus Online aufruft, bekommt die Spalten auf der Startseite nicht alle untereinander, sondern muss nach rechts scrollen. Schön: Der Nutzer kann aus dem Browser heraus RSS-Feeds zu seiner Feed-Liste hinzufügen.

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Nokia E71
Nokia E71
Das E71 versteht auch Sprachbefehle und lässt sich darüber steuern. Zum Testen hatten wir ein Gerät, das mit englischem Akzent spricht, dennoch hat es die vordefinierten Sprachbefehle erkannt, um etwa Bluetooth zu aktivieren oder das Profil von lautlos auf draußen zu ändern.

In dem Smartphone ist ein GPS-Modul eingebaut, so dass sich der Nutzer damit den Weg weisen lassen kann. Dank A-GPS ortet das Mobiltelefon den Standort auch innerhalb von Gebäuden, technikbedingt jedoch nicht allzu genau. Im Test hat es den Standort des Nutzers am Stadtrand von München auf ungefähr 450 Meter genau berechnet. Hierbei nutzt A-GPS die Daten der Mobilfunkzellen, bei denen das Mobiltelefon angemeldet ist.

Nokia E71 - Testfoto
Nokia E71 - Testfoto
Die 3,2-Megapixel-Kamera reagiert schnell und löst bei Tageslicht binnen 1 Sekunde aus. Sie liefert farbtreue Bilder, verfügt über einen echten Blitz und der Nutzer kann einen Makromodus aktivieren - scharf gestellt wird mit dem Buchstaben "T" auf der Tastatur. Nach dem Schnappschuss kann der Nutzer das Foto direkt auf das Nokia-eigene Portal OVI oder auf Flickr hochladen. Dazu genügt ein Knopfdruck, nach wenigen Sekunden steht das Bild auf der Webseite. Damit ist ein Weblog bequem mit Bildern gefüttert.

Die Sprachqualität des E71 kann überzeugen. So klingen die Stimmen sowohl von E71 zu Festnetz als auch von E71 zu Handy klar und natürlich, es ist jedoch ein leichtes Rauschen in der Leitung zu vernehmen. Enttäuschend dagegen ist die Leistung der Freisprechfunktion: Ist sie aktiviert, wird das Gespräch plötzlich abgehackt übertragen.

Fazit:
Mit dem E71 erwirbt der Nutzer ein Smartphone, das vor allem auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten ist. Die Sicherheits- und Nachrichtenfunktionen sind umfangreich. Doch auch den privaten Bereich hat Nokia diesmal nicht vernachlässigt. So kann der Nutzer einfach zwischen einem privaten Start-Screen und einem Geschäftsbildschirm hin- und herschalten, auch wenn der Wechsel sehr langsam vonstatten geht. Leider werden die Einträge im Kalender und Adressbuch nicht getrennt, sondern es erscheinen immer alle Einträge. Nicht zufriedenstellen konnte der Autofokus in der Kamera. Um ihn zu aktivieren muss der Nutzer den Buchstaben "T" auf der Tastatur drücken. Intuitive Bedienung geht anders.

 Angetestet: Nokia E71
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  3. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen

RN 10. Jul 2008

Nicht mehr, Sharp produziert jetzt die Displays für das neue iPhone 3G. Leider hat Apple...

DerHorst 24. Jun 2008

Das E71 ist der Nachfolger des E61(i) und im Business-Segment angesiedelt. Konkurriert...

holz 20. Jun 2008

Arschloch.

holz 20. Jun 2008

AUA AUA AUA!

pool 19. Jun 2008

1. Maps ist Standard im Auslieferungszustand drauf 2. Die Erweiterungsmöglichkeit mit...


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