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Skype 4.0 setzt auf Videotelefonate

Neue Betaversion für die Windows-Plattform verfügbar. Die kommende Hauptversion von Skype steht als Betaversion zum Download bereit. Damit will Skype vor allem Videotelefonate in den Mittelpunkt stellen und hat die Bedienoberfläche der VoIP-Software neu gestaltet. Diese Vorabversion hat noch einen sehr experimentellen Status. Einige bisher übliche Funktionen fehlen ganz.
/ Ingo Pakalski
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Die veränderte Oberfläche in der Betaausführung von Skype 4.0 erleichtert das Führen von Videotelefonaten, indem diese mit einem Klick initiiert werden können. Ein entsprechender Knopf befindet sich in der überarbeiteten Bedienoberfläche direkt neben dem Knopf zum Telefonieren. Als weitere Verbesserung werden Videotelefonate nun in einem großen Fenster dargestellt, so dass man den Gesprächspartner besser erkennen kann. Parallel zu solchen Videotelefonaten können via Instant Messaging Textbotschaften ausgetauscht werden.

Darüber hinaus soll die Erkennung von Headsets, Webcams und Mikrofonen mit Skype 4.0 verbessert worden sein. Die Skype-Macher betonen, dass diese Betaausführung sehr frühzeitig veröffentlicht wurde. Daher sind einige typische Skype-Funktionen in der Software noch nicht enthalten. Dazu zählen etwa der Verlauf, Skype Prime, die Wahlwiederholung, viele Gruppenfunktionen, die Weiterleitung eines Anrufs sowie das Senden von Kontaktdaten.

Die Betafassung von Skype 4.0 steht für die Windows-Plattform zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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