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Digitale Fotos in der Dunkelkammer entwickeln

Dienstleister belichtet Negativfilme mit Digitalbildern. Früher war alles besser, heißt es. Damals entwickelte man seine Fotos noch selbst in der heimischen Dunkelkammer, die häufig aus einem umfunktionierten Badezimmer bestand. Das Hantieren mit giftigen Chemikalien gehört seit dem Siegeszug der Digitalfotografie der Vergangenheit an. Nun hat ein britischer Dienstleister einen Service vorgestellt, bei dem wie früher belichtet werden darf - die Basis bilden Digitalfotos.
/ Andreas Donath
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Zunächst schickt der Fotograf eine CD mit bis zu 36 Bildern an Firstcall. Diese darf JPEGs, aber auch TIFF-Dateien enthalten und wird mit einem Laser-Belichter auf einen Schwarz-Weiß-Negativfilm übertragen. Der eingesetzte 'PCR8 CCG Film Recorder'(öffnet im neuen Fenster) kostet umgerechnet knapp 19.000 Euro.

Der so belichtete Negativfilm von Ilford wird unentwickelt an den Kunden zurückgeschickt, der sich um diese Arbeit und die Abzüge kümmert. Der Service kostet 15 britische Pfund, umgerechnet rund 19 Euro.


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