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Digitale Fotos in der Dunkelkammer entwickeln

Dienstleister belichtet Negativfilme mit Digitalbildern

Früher war alles besser, heißt es. Damals entwickelte man seine Fotos noch selbst in der heimischen Dunkelkammer, die häufig aus einem umfunktionierten Badezimmer bestand. Das Hantieren mit giftigen Chemikalien gehört seit dem Siegeszug der Digitalfotografie der Vergangenheit an. Nun hat ein britischer Dienstleister einen Service vorgestellt, bei dem wie früher belichtet werden darf - die Basis bilden Digitalfotos.

Artikel veröffentlicht am ,

Zunächst schickt der Fotograf eine CD mit bis zu 36 Bildern an Firstcall. Diese darf JPEGs, aber auch TIFF-Dateien enthalten und wird mit einem Laser-Belichter auf einen Schwarz-Weiß-Negativfilm übertragen. Der eingesetzte 'PCR8 CCG Film Recorder' kostet umgerechnet knapp 19.000 Euro.

Der so belichtete Negativfilm von Ilford wird unentwickelt an den Kunden zurückgeschickt, der sich um diese Arbeit und die Abzüge kümmert. Der Service kostet 15 britische Pfund, umgerechnet rund 19 Euro.



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TimHawkeye 19. Jun 2008

Hui, da kennt sich Herr Lohmann ja richtig toll aus mit der heuten Profi-Fotografie...

xXx2 18. Jun 2008

Ja, nur wenn sie keiner umkopiert und konvertiert kommt in 100 Jahren kein PC-System der...

Spansky 18. Jun 2008

Also da hier ja viele sich immer noch um den Sinn dieses Services streiten, wollt ich mal...

nullholz 18. Jun 2008

Das wär doch mal eine interessante Idee: Datensicherung auf Negativfilm, die ja einige...

nullholz 18. Jun 2008

Datensicherung auf DVD ist so ziemlich die unvernünftigste Lösung, da selbst gebrannte...


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