Abo
  • Services:

Einsteigerhandys von Sony Ericsson ab 50 Euro

Sony Ericsson J132 nur zum Telefonieren oder Radio hören

Für Einsteiger hat Sony Ericsson zwei neue Handys vorgestellt, die durch günstige Preise bestechen sollen. Sowohl das J132 als auch das K330 bieten eine einfache Bedienung, der Fokus liegt auf Telefon- und Nachrichtenfunktionen.

Artikel veröffentlicht am , yg

Sony Ericsson J132
Sony Ericsson J132
Das J132 kostet nur 49 Euro ohne Vertrag, entsprechend einfach ist die Ausstattung. Eine Kamera gibt es nicht, zur Unterhaltung bietet das J132 ein UKW-Radio mit RDS. Lediglich der Organizer ist bestückt wie bei den teuren Sony-Ericsson-Modellen: Er bietet Kalender, Telefonbuch, Aufgaben, Wecker, Timer, Stoppuhr und einen Rechner.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Sahlberg GmbH & Co. KG, Feldkirchen

Sony Ericsson K330
Sony Ericsson K330
Das K330 gibt es für 79 Euro ohne Vertrag. Es bietet im Vergleich zum J132 einige Zusatzfunktionen: Der Nutzer kann beispielsweise Daten via Bluetooth austauschen, was das J132 nicht gestattet. Außerdem nimmt das Handy Fotos mit der eingebauten VGA-Kamera auf. Die eingebaute LED-Leuchte kann der Anwender nicht nur als Fotolicht nutzen, sondern auch als Taschenlampe. Außerdem sind Java und ein XHTML-Browser mit an Bord. Diese Ausstattung bietet das J132 ebenfalls nicht.

Während das J132 mit einem 1,5 Zoll großen Display mit 128 x 128 Pixeln Auflösung aufwartet, kommt das K330 mit 1,7 Zoll Bilddiagonale und 128 x 160 Pixeln Auflösung. Beide Geräte stellen bis zu 65.536 Farben auf ihren Displays dar.

Der Speicherplatz ist bei beiden Handymodellen nicht gerade üppig: Das J132 fasst intern 4 MByte, das K330 bietet Platz für 10 MByte. Laut Datenblatt verfügt keines der beiden Handys über einen Speicherkartensteckplatz. Dem K330 hat Sony Ericsson noch eine Fitnesssoftware spendiert: Mit dem Health Mate kann der Handybesitzer einen täglichen Fitnessplan erstellen.

Das J132 und das K330 sind beides Dual-Band-Handys, die auf den GSM-Frequenzen 900 und 1.800 MHz funken. Das 103 x 45 x 15,3 mm große und 76 Gramm wiegende J132 soll mit einer Akkuladung eine Gesprächszeit von bis zu 9 Stunden bieten, im Stand-by soll der Akku knapp 19 Tage durchhalten.

Für das 100 x 45 x 12 mm messende und 75 Gramm wiegende K330 gibt Sony Ericsson eine Gesprächsdauer von bis zu 7 Stunden mit einer Akkuladung an. Die Stand-by-Zeit beträgt 12,5 Tage, bevor der Akku wieder geladen werden muss.

Beide Geräte sollen im dritten Quartal 2008 auf den Markt kommen. Das J132 wird ohne Vertrag 49 Euro kosten, für das K330 fallen 79 Euro ohne Vertrag an.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. für 147,99€ statt 259,94€

cd 18. Jun 2008

Wunderschön! :) Tag gerettet....danke!

Wyv 18. Jun 2008

Warum werden Lowcost-Sachen eigentlich immer als Einsteigersachen bezeichnet? - Ist ein...

kyrylym 17. Jun 2008

Für was ist denn der USB-Anschluss (auf dem Foto) gedacht? Zum aufladen des Akkus - es...

Flying Circus 17. Jun 2008

[...] Nokia 1110i erfüllt Deine Anforderungen und sichert rumänische Arbeitsplätze. ;-)

Rulezmän 17. Jun 2008

http://img380.imageshack.us/img380/4864/titte7bx.gif


Folgen Sie uns
       


Far Cry 5 - Fazit

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

Far Cry 5 - Fazit Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  2. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
  3. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

    •  /