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Hybrid-Videocam nimmt in MPEG2 und H.264 auf

JVC stellt drei neue Festplattencamcorder vor

JVC hat drei neue Camcorder mit Festplatte als Speichermedium vorgestellt. Die GZ-HD10 ist die einfachste Kamera des Trios - sie kann lediglich in AVCHD H.264 aufnehmen und ist mit einer 40 GByte großen Platte ausgerüstet. Die beiden anderen Modelle GZ-HD40 und GZ-HD30 hingegen können wahlweise auch mit MPEG 2 filmen und unterscheiden sich lediglich durch ihre Festplattenkapazität.

Die beiden Hybrid-Modelle zeichnen in Full HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln sowohl im Format AVCHD H.264 als auch alternativ mit MPEG 2 auf. Der Anwender kann zwischen unterschiedlichen Kompressionsstufen wählen - unabhängig davon geht AVCHD weniger verschwenderisch mit dem Plattenplatz um. Die GZ-HD10 mit ihrer 40-GByte-Festplatte nimmt ausschließlich in AVCHD auf - allerdings nur mit 1.440 x 1.080 Pixeln.

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In der GZ-HD40 stecken 120 GByte, während sich die GZ-HD30 mit 80 GByte begnügen muss. In der jeweils besten Qualität können auf der großen Festplatte 15 Stunden AVCHD beziehungsweise 10 Stunden MPEG 2 aufgenommen werden. Bei 80 GByte sind es immerhin noch 10 und 6 Stunden. Standbilder können alternativ auf eingesteckte MicroSD-Speicherkarten gesichert werden.

Der Camcorder arbeitet mit CMOS-Sensoren. In den Hybrid-Modellen sind diese 1/3 Zoll groß, im GZ-HD10 1/4,5 Zoll. Die Objektive arbeiten mit einem 10fach-Zoom, der von rund 50 bis 500 mm Brennweite (KB) reicht. Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F1,8 beziehungsweise F2,2.

Alle Modelle verfügen über aufklappbare Displays, mit denen anstelle eines Suchers die Filmaufnahme kontrolliert werden kann. Bei den Hybridmodellen ist die Bildschirmdiagonale 2,8 Zoll groß und die Auflösung mit 207.000 Pixeln akzeptabel, während die 123.000 Pixel beim GZ-HD10 enttäuschen.

Die Camcorder geben über HDMI und Component Videosignale bis 1080p aus. Beim kleinsten Modell wird das Bild dazu hochgerechnet. Einen Mikrofoneingang, einen Zubehörschuh sowie einen USB- und HDMI-Ausgang besitzen alle drei. Beim Spitzenmodell wird eine Dockingstation mitgeliefert, die ihrerseits USB und FireWire-Anschlüsse beinhaltet.

Der GZ-HD40 mit seiner 120-GByte-Festplatte ist mit 73 x 68 x 123 mm das größte Modell und wiegt 455 Gramm. Die beiden anderen Modelle sind mit 71 x 68 x 123 mm gleich groß und rund 440 Gramm schwer.

Im Lieferumfang ist die Softwaresammlung "CyberLink BD Solution" für Windows. Beim GZ-HD40/HD30 liegt zudem ein Plug-in bei, mit dem die MPEG-2-Dateien mit Apple iMovie HD 6 und der Software Final Cut Pro 5 und 6 bearbeitet werden können.

In den USA sollen die neuen Camcorder ab August 2008 für 1.300 US-Dollar (GZ-HD40), 1.000 US-Dollar (GZ-HD30) und 800 US-Dollar (GZ-HD10) auf den Markt kommen. Deutsche Preise stehen noch aus.


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nate 18. Jun 2008

Dann ist HD-Videoschnitt für dich nicht akzeptabel.

Sir Jective 17. Jun 2008

Ich glaube, das liegt schon in der menschlichen Natur begründet. Wer mit Mühe und Not...

User 17. Jun 2008

Du hast die 19% Mehrwertsteuer vergessen.


Produktnews - Neuigkeiten aus der Technik / 17. Jun 2008

JVC GZ-HD10 - JVC GZ-HD30 - JVC GZ-HD40



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