Im Ausland surfen: 50 MByte Volumen pro Tag für 15 Euro

Keine echte Deckelung des O2-Tarifs

Ab 23. Juni 2008 startet O2 einen neuen Datentarif für die mobile Internetnutzung im Ausland, der pro 10 KByte an übertragenen Daten 7 Cent kostet. Werden mehr als 2 MByte an Daten heruntergeladen, gibt es automatisch für 15 Euro pro Tag ein Datenvolumen von 50 MByte, für das der Nutzer ansonsten 350 Euro bezahlen müsste.

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Angekündigt wird der Datentarif für die mobile Internetnutzung im Ausland mit der 15-Euro-Option von O2 als Garantie dafür, dass der Kunde nicht unerwartet hohe Gebühren bei der mobilen Internetnutzung zu bezahlen hat. Da dieser Tarif aber nicht komplett gedeckelt ist, bleibt weiter die Gefahr bestehen, dass der Kunde durch intensives mobiles Surfen im Ausland eine unerwartet hohe Mobilfunkrechnung erhält.

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Nach Überschreiten des Datenvolumens von 50 MByte pro Tag fallen für weitere 10 KByte an übertragenen Daten jeweils 2 Cent an, also kostet jeder weitere MByte damit rund 2 Euro. Wer das mobile Internet im Ausland nur gelegentlich nutzt, der zahlt für 10 KByte an Daten 7 Cent, muss also pro MByte mit Kosten von etwa 7 Euro kalkulieren. Diese Abrechnung gilt, bis der Kunde mehr als 2 MByte an Daten herunterlädt, dann gibt es ein Datenvolumen von 50 MByte pro Tag, das 15 Euro kostet.

Die mobile Datennutzung ist via GPRS, EDGE, UMTS oder HSDPA möglich. Dieser Datentarif gilt automatisch, sobald ein O2-Kunde mit Laufzeitvertrag ab dem 23. Juni 2008 mobil ins Internet geht.

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