Abo
  • Services:

Bespitzelung: Telekom gibt Betroffenen keine Auskunft

Konzernsicherheit bügelt Journalisten der Wirtschaftswoche ab

Die Deutsche Telekom hat Journalisten, die sich im Bespitzelungsskandal als Opfer sehen, die Auskunft über gespeicherte Daten verweigert. Anwälte der Wirtschaftswoche hatten Einsicht gefordert, doch die Konzernsicherheit lehnte ab.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Telekom soll unliebsame Journalisten und ihre Verbindungen zu Konzernaufsichtsräten illegal bespitzelt haben. Nach Medienberichten sollen neben Handyverbindungsangaben auch Bankdaten ausgespäht worden sein. Über die Mobiltelefondaten seien auch Bewegungsprofile der Opfer erstellt worden, so die Vorwürfe.

Anwälte der Verlagsgruppe Handelsblatt, zu der die Wirtschaftswoche gehört, hatten die Telekom deshalb brieflich aufgefordert, die gespeicherten personenbezogenen Daten der betroffenen Redakteure offenzulegen. Wegen laufender Ermittlungen der Staatsanwaltschaft lehnte die Telekom dies aber ab. Die Anfragen bezögen sich auf einen "Sachverhalt, der Gegenstand des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens" gegen Verantwortliche der Telekom und andere. Relevante Unterlagen habe man zudem der Staatsanwaltschaft übergeben, heißt es in dem Antwortschreiben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.018,99€ inkl. Rabattgutschein (Vergleichspreis ca. 1.205€ inkl. Versand)
  2. 18,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)
  3. 219,90€

jm2c 17. Jun 2008

Es gibt keinen negativen Umsatz, nur negativen Gewinn (sprich Verlust). Weniger als...

Silke 17. Jun 2008

wirklich zwischen 2005 und 2006 angelegt worden sind, dann hätte Herr Obermann wohl doch...

T-Offline 16. Jun 2008

der sTasicom zu verbieten ein Datensammelgerät zu betreiben, weil sie ja nicht sorgsam...

TimTim 16. Jun 2008

Das kommt davon, wenn man hoheitliche Aufgaben an private Kommunikationsunternehmen...

Alt und Naiv 16. Jun 2008

Das Thema war Telekom und nicht Bundesregierung. By the way, wo machen denn die...


Folgen Sie uns
       


Tesla Model 3 - Test

Das Tesla Model 3 ist seit Mitte Februar 2019 in Deutschland erhältlich. Wir sind es gefahren.

Tesla Model 3 - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
  3. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX

Pauschallizenzen: CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern
Pauschallizenzen
CDU will ihre eigenen Uploadfilter verhindern

Absurder Vorschlag aus der CDU: Anstatt die Urheberrechtsreform auf EU-Ebene zu verändern oder zu stoppen, soll nun der "Mist" von Axel Voss in Deutschland völlig umgekrempelt werden. Nur "pures Wahlkampfgetöse" vor den Europawahlen, wie die Opposition meint?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europawahlen Facebook will mit dpa Falschnachrichten bekämpfen
  2. Urheberrecht Europas IT-Firmen und Bibliotheken gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
  3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

    •  /