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Bespitzelung: Telekom gibt Betroffenen keine Auskunft

Konzernsicherheit bügelt Journalisten der Wirtschaftswoche ab

Die Deutsche Telekom hat Journalisten, die sich im Bespitzelungsskandal als Opfer sehen, die Auskunft über gespeicherte Daten verweigert. Anwälte der Wirtschaftswoche hatten Einsicht gefordert, doch die Konzernsicherheit lehnte ab.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Telekom soll unliebsame Journalisten und ihre Verbindungen zu Konzernaufsichtsräten illegal bespitzelt haben. Nach Medienberichten sollen neben Handyverbindungsangaben auch Bankdaten ausgespäht worden sein. Über die Mobiltelefondaten seien auch Bewegungsprofile der Opfer erstellt worden, so die Vorwürfe.

Anwälte der Verlagsgruppe Handelsblatt, zu der die Wirtschaftswoche gehört, hatten die Telekom deshalb brieflich aufgefordert, die gespeicherten personenbezogenen Daten der betroffenen Redakteure offenzulegen. Wegen laufender Ermittlungen der Staatsanwaltschaft lehnte die Telekom dies aber ab. Die Anfragen bezögen sich auf einen "Sachverhalt, der Gegenstand des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens" gegen Verantwortliche der Telekom und andere. Relevante Unterlagen habe man zudem der Staatsanwaltschaft übergeben, heißt es in dem Antwortschreiben.



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jm2c 17. Jun 2008

Es gibt keinen negativen Umsatz, nur negativen Gewinn (sprich Verlust). Weniger als...

Silke 17. Jun 2008

wirklich zwischen 2005 und 2006 angelegt worden sind, dann hätte Herr Obermann wohl doch...

T-Offline 16. Jun 2008

der sTasicom zu verbieten ein Datensammelgerät zu betreiben, weil sie ja nicht sorgsam...

TimTim 16. Jun 2008

Das kommt davon, wenn man hoheitliche Aufgaben an private Kommunikationsunternehmen...

Alt und Naiv 16. Jun 2008

Das Thema war Telekom und nicht Bundesregierung. By the way, wo machen denn die...


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