Prognose: PC-Markt wächst 2008 um 13 Prozent

Eee-PC und weitere Mini-Notebooks wirken als Magnet

Auf dem weltweiten PC-Markt werden im Jahr 2008 bis zu 297 Millionen Geräte ausgeliefert. Das hat das IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner errechnet. Dies würde einem Wachstum von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Vor drei Monaten hatten die Gartner-Analysten nur einen Anstieg von 10,9 Prozent vorausgesagt, mussten sich aber wegen anhaltender Stärke im Mobile-Sektor korrigieren.

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"Die Verkaufszahlen für Mobile-PCs übertrafen unsere Erwartungen im ersten Quartal 2008", erklärt George Shiffler, Leiter der Marktforschungsabteilung bei Gartner. "Mobile PCs sind weiterhin sehr gefragt; die Weltkonjunktur hat sich dabei als weniger angeschlagen gezeigt, als von uns angenommen. Trotzdem wäre es noch etwas voreilig zu sagen, dass die PC-Verkaufszahlen nicht noch durch eine allgemein schwächere Weltwirtschaft beeinflusst werden könnten, besonders wenn die Öl- und Nahrungsmittelpreise weiter ansteigen."

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Die Zahl der weltweit ausgelieferten mobilen Computer soll 2008 um 30,1 Prozent wachsen. Das Mini-Notebook Eee-PC von Asus habe sowohl in den Industrie- als auch in den Schwellenländern viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil es zu Preisen angeboten wird, "die man bisher für unmöglich hielt", so Shiffler. Einige Hersteller werden in der zweiten Jahreshälfte 2008 konkurrierende Mini-Notebooks anbieten und den Markt weiter anheizen.

Die Märkte in den Schwellen- und Entwicklungsländern werden erneut der Schlüssel zum Wachstum sein, so die Analysten. Dort steigt die Zahl der ausgelieferten Geräte um 17,1 Prozent. In den gesättigten Märkten der Industrieländer werden nur 6,3 Prozent erreicht. Bei mobilen Geräten legen die Märkte der Schwellen- und Entwicklungsländer sogar um 39,4 Prozent zu. In den Industrieländern soll das Wachstum bei nur 19,1 Prozent liegen.

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