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Computerattacken gegen US-Abgeordneten

Wolf hatte kürzlich Gelegenheit, den als geheim eingestuften Bericht der US-China Economic and Security Review Commission aus dem Jahr 2007 einzusehen, der sich mit Chinas Spionageaktivitäten, Cyberkrieg und Waffenlieferungen beschäftige. Das Fazit der Emittler sei "alarmierend", sagte er, nannte aber keine Details.

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Eine aktuelle Studie macht China für knapp 17 Prozent der Internetangriffe verantwortlich. Die USA selbst landeten mit rund 14 Prozent auf Platz zwei der Rangliste. Unklar ist jedoch, ob hinter den Computerattacken aus China Privatleute oder tatsächlich Cyberkrieger des Geheimdienstes oder des Militärs stecken.

In seiner Rede forderte Wolf einen besseren Schutz von Computern und mobilen Geräten sowie eine öffentliche Diskussion über die digitale Bedrohung, obwohl er nach eigenen Angaben aufgefordert wurde, die Anfällgikeit von US-Computersystemen nicht anzusprechen. Die Gegner wüssten bereits um diese Anfälligkeit. Vorzugeben, nicht anfällig zu sein, sei deshalb ein Fehler. "Massive und koordinierte Cyberattacken gegen die Vereinigten Staaten sind keine Fiktion mehr. Wir müssen uns rüsten und Verfahren entwickeln, um auf diese Bedrohung zu antworten."

Einen Vorschlag dazu unterbreitete kürzlich ein Oberst der US-Luftwaffe: Er forderte als Abschreckung den Aufbau eines Botnetzes, um die Möglichkeit zu haben, im Notfall gegnerische Kommunikationssysteme lahmzulegen.

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EinDenker 12. Jun 2008

Da muss ich doch glatt dran denken, das die Abgeordneten mit Computern beworfen werden...

obey! 12. Jun 2008

absolutes full ack von mir, flying circus. vor allem der letzte punkt ;)


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