Google-Gründer Sergey Brin will ins All

Start ist voraussichtlich im Jahr 2011

Sergey Brin hat einen Flug ins All gebucht, für den er 5 Millionen US-Dollar bezahlt. Voraussichtlich im Jahr 2011 wird er in einer russischen Sojus-Rakete zur Internationalen Raumstation ISS fliegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Sergey Brin
Sergey Brin
Organisiert wird der Raumflug von Space Adventures. Das US-Unternehmen führt die Weltraumflüge zusammen mit der russischen Weltraumagentur Roskosmos durch und hat bereits die Flüge von Dennis Tito und Canonical-Gründer Mark Shuttleworth ermöglicht.

Stellenmarkt
  1. Business Consultant ServiceNow (m/w/d)
    experts, Rhein-Main-Gebiet
  2. Software Entwickler (Solutions) (m/w/d)
    ASCon Systems GmbH, Stuttgart, Mainz, München
Detailsuche

Das Unternehmen hat den Orbital Mission Explorers Circle gegründet, in den sich private Raumfahrer, die über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, einkaufen können. Mit der Zahlung von 5 Millionen US-Dollar reservieren sie sich einen Platz an Bord einer russischen Sojus-Rakete. Brin ist der erste, der dieser Gruppe beigetreten ist. Der Flug, an dem neben Brin noch ein weiterer privater Astronaut teilnehmen kann, wird voraussichtlich in der zweite Hälfte des Jahres 2011 stattfinden.

Google hat im Jahr 2007 den Lunar X-Prize ausgeschrieben. Ziel ist es, bis zum 31. Dezember 2012 einen Roboter auf den Mond zu schießen. Für den Sieger hat Google ein Preisgeld in Höhe von 20 Millionen US-Dollar ausgelobt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Karlheinz... 12. Jun 2008

Da bleib ich lieber mit der Kohle hier...

hwguy 12. Jun 2008

ack

TimTim 12. Jun 2008

Ich berichtige zwar nicht oft Rechtschreibfehler, aber da viele unentgeltlich falsch...

Bouncy 12. Jun 2008

jup, das muß man sicher. ich würde auch einen bankraub begehen dafür, das wär's mir...

HarryPage 12. Jun 2008

wasn mit Larry? der will nicht oder was? 5 MIO Dollar isn witz für den. Der verdient...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raspberry Pi
Mit einem DVB-T-Stick die Wetterstation retten

Was kann man machen, wenn ein Regenmesser abraucht und man nicht die komplette Wetterstation neu kaufen will? Das Zauberwort heißt SDR.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Raspberry Pi: Mit einem DVB-T-Stick die Wetterstation retten
Artikel
  1. Coronapandemie: 42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen
    Coronapandemie
    42,6 Millionen mehr digitale Impfzertifikate als Impfdosen

    Einem Medienbericht zufolge gibt es eine Lücke zwischen ausgestellten Impfnachweisen und verabreichten Dosen. Diese wird sogar noch größer.

  2. Soziales Netzwerk: Facebook unterliegt am BGH im Streit um Klarnamenpflicht
    Soziales Netzwerk
    Facebook unterliegt am BGH im Streit um Klarnamenpflicht

    Facebook darf Pseudonyme nicht zwingend verbieten, das entschied nun der BGH. Allerdings auf alter Rechtsgrundlage.

  3. Ransomware: Qnap-NAS werden mit Zero Day angegriffen
    Ransomware
    Qnap-NAS werden mit Zero Day angegriffen

    Die Ransomware-Gruppe Deadbolt verschlüsselt NAS-Geräte von Qnap nach eigenen Angaben über eine bis dato unbekannte Sicherheitslücke.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RX 6900 XTU 16GB 1.449€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Acer Gaming-Monitor 119,90€ • Logitech Gaming-Headset 75€ • iRobot Saugroboter ab 289,99€ • 1TB SSD PCIe 4.0 128,07€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • GOG New Year Sale: bis zu 90% Rabatt • LG OLED 65 Zoll 1.599€ [Werbung]
    •  /