Abo
  • Services:

Tools von Symantec gegen Probleme mit SP3 für Windows XP

Fehlerhafte Registry-Einträge werden wiederhergestellt oder gelöscht

Nach der Veröffentlichung des Service Pack 3 für Windows XP häuften sich Beschwerden von Anwendern, die ein Sicherheitsprodukt der Norton-Serie von Symantec installiert hatten. Zum Teil war der Gerätemanager leer, Geräte wie WLAN-Adapter waren nicht ansprechbar, bisweilen gab es nur unsinnige Einträge in der Registry. Symantec hat nun Tools zur Lösung der Probleme bereitgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie bereits berichtet, machte das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP Probleme, wenn vor der Installation des SP3 eines der Symantec-Produkte installiert war. Als kurzfristige Übergangslösung empfahl Symantec, seine Anwendungen mit einem speziellen Programm besonders gründlich vom Rechner zu entfernen. Danach war aber noch etwas Handarbeit nötig, um die fehlerhaften Einträge mit der Zeichenfolge "$%&" aus der Registry zu entfernen.

Stellenmarkt
  1. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Frankfurt

Das ist nun nicht mehr nötig, denn als "SymRegFix.exe" hat Symantec ein Programm zur Verfügung gestellt, das die Registry selbsttätig wieder aufräumt. Das ist nur notwendig, wenn ein Programm der Serie "Norton 2008" vor der Installation des Service Pack 3 installiert war.

Um die Schwierigkeiten von vornherein zu vermeiden, vertreibt Symantec über seinen Service "LiveUpdate" auch ein Programm, das vor der Installation des SP3 ausgeführt werden sollte. Ist das geschehen, kann das Service Pack ohne Probleme installiert werden, verspricht Symantec. Eine Deinstallation der Symantec-Produkte vor der Anwendung des Service Packs soll dann nicht mehr nötig sein. Wie Symantec angibt, können die Schwierigkeiten auch mit dem SP1 für Windows Vista auftreten, daher sollte man mit diesem Betriebssystem gleichermaßen verfahren.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. 4,99€

huahuahua 12. Jun 2008

*würg* McAfee werde ich nie wieder jemandem installieren, nicht einmal mit einer Waffe...

huahuahua 12. Jun 2008

Um einmal mehr darauf hinzuweisen, dass die Probleme nicht zwangsläufig sein müssen: Ich...

c & c 12. Jun 2008

Ohne Quelle kann ich nicht glauben, auch wenns noch so toll klingen mag. Hättest du...

DMS 12. Jun 2008

Sind seine geringen Anforderungen an die Systemressourcen im Gegensatz zu Linux :) Hätte...

Ein MS... 12. Jun 2008

Da wir seit doch nun ein paar Wochen immer wieder die selben Probleme mit...


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

    •  /