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Tools von Symantec gegen Probleme mit SP3 für Windows XP

Fehlerhafte Registry-Einträge werden wiederhergestellt oder gelöscht. Nach der Veröffentlichung des Service Pack 3 für Windows XP häuften sich Beschwerden von Anwendern, die ein Sicherheitsprodukt der Norton-Serie von Symantec installiert hatten. Zum Teil war der Gerätemanager leer, Geräte wie WLAN-Adapter waren nicht ansprechbar, bisweilen gab es nur unsinnige Einträge in der Registry. Symantec hat nun Tools zur Lösung der Probleme bereitgestellt.
/ Nico Ernst
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Wie bereits berichtet, machte das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP Probleme, wenn vor der Installation des SP3 eines der Symantec-Produkte installiert war. Als kurzfristige Übergangslösung empfahl Symantec, seine Anwendungen mit einem speziellen Programm besonders gründlich vom Rechner zu entfernen. Danach war aber noch etwas Handarbeit nötig, um die fehlerhaften Einträge mit der Zeichenfolge "$%&" aus der Registry zu entfernen.

Das ist nun nicht mehr nötig, denn als "SymRegFix.exe" hat Symantec ein Programm(öffnet im neuen Fenster) zur Verfügung gestellt, das die Registry selbsttätig wieder aufräumt. Das ist nur notwendig, wenn ein Programm der Serie "Norton 2008" vor der Installation des Service Pack 3 installiert war.

Um die Schwierigkeiten von vornherein zu vermeiden, vertreibt Symantec über seinen Service "LiveUpdate" auch ein Programm, das vor der Installation des SP3 ausgeführt werden sollte. Ist das geschehen, kann das Service Pack ohne Probleme installiert werden, verspricht Symantec. Eine Deinstallation der Symantec-Produkte vor der Anwendung des Service Packs soll dann nicht mehr nötig sein. Wie Symantec angibt, können die Schwierigkeiten auch mit dem SP1 für Windows Vista auftreten, daher sollte man mit diesem Betriebssystem gleichermaßen verfahren.


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