Abo
  • Services:

Voodoo heißt bei HP Luxus

Desktop-PC Voodoo Omen und Notebook Voodoo Envy 133 vorgestellt

Mit neuen Notebooks seiner Voodoo-Serie wendet sich HP an anspruchsvolle Kunden und setzt auf Luxus. Dabei sollen sich die Geräte mit einem ausgeklügelten Design von der üblichen Massenware absetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Voodoo Envy 133 (links) und Voodoo Omen
Voodoo Envy 133 (links) und Voodoo Omen
Bei den ersten Vertretern von HPs Luxusserie Voodoo handelt es sich um den Desktop-PC Voodoo Omen und das Notebook Voodoo Envy 133. Letzteres ist nur 1,8 cm dick und bringt rund 1,55 kg auf die Waage. Das Display misst 13,3 Zoll (1.280 x 800 Pixel) und wird mit LEDs beleuchtet. Zudem ist ein HDMI-Ausgang verbaut, so dass auch kopiergeschützte Filme am Fernseher ausgegeben werden können.

Stellenmarkt
  1. Ipsos GmbH, Nürnberg
  2. persona service AG & Co. KG, Lüdenscheid bei Dortmund

Als Prozessor kommt im Voodoo Envy 133 ein Core 2 Duo zum Einsatz, wahlweise das Modell SP7700 mit 1,8 GHz oder SP7500 mit 1,6 GHz. Für die Grafikausgabe ist Intels integrierter Grafikchip X3100 verantwortlich und als Festplatte verbaut HP entweder eine SSD mit 64 GByte oder eine eher langsame 80-GByte-Festplatte, die mit nur 4.200 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Dafür steht neben einem USB-2.0-Port auch ein eSATA-Anschluss zur Verfügung.

Voodoo Envy 133
Voodoo Envy 133
Dank "Voodoo IOS" stehen ausgewählte Funktionen ohne Booten zur Verfügung, was primär das Surfen im Internet und die Nutzung von Skype betrifft. Das mitgelieferte Netzteil "Voodoo Aura PowerConnect" dient zugleich als WLAN-Basisstation. Ans Ethernet angeschlossen stellt es eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Notebook und Netzwerk her, falls einmal kein WLAN zur Verfügung steht. WLAN selbst unterstützt das Notebook von Hause aus nach 802.11b/g.

Verkauft werden soll das Voodoo Envy 133 ab Sommer 2008 zu Preisen ab 2.099 US-Dollar. Deutlich teurer ist der Desktop-PC Voodoo Omen, der ab 7.000 US-Dollar kosten soll. Kaufen dürfen ihn zunächst nur Kunden, die früher schon einen Voodoo-PC erstanden haben.

Voodoo Envy 133
Voodoo Envy 133
Er kommt in einem Aluminiumgehäuse mit integriertem 7-Zoll-Display (800 x 480 Pixel) und auf Wunsch mit Wasserkühlung daher. Damit kommt das System auf ein Gewicht von mindestens 45 kg und benötigt ein Netzteil mit 1.300 Watt. Die luftgekühlte Version kommt mit einem 1.150-Watt-Netzteil aus.

Auf dem Asus-Mainboard (Striker Extreme II mit Nvidia-Chipsatz 790i) steckt Intels Core 2 Quad mit 3,2 (QX9770) bzw. 3,0 GHz (QX9650) sowie DDR3-Speicher von Corsair (PC-1440). Für die Grafikausgabe sorgt ein Grafikkartengespann, entweder bestehend aus Nvidia GeForce 8800 Ultra mit 768 MByte GDDR3-Speicher im SLI-Verbund oder ATIs Radeon-HD3870-Serie, verbunden per CrossFireX.

Auch in Sachen Festplatten heißt es klotzen statt kleckern: An einem RAID-Controller hängen bis zu drei SATA-Platten mit jeweils bis zu 1 TByte Kapazität, es können zudem aber sechs SSDs von Samsung mit jeweils 64 GByte verbaut werden.

Alle Innereien lassen sich ohne Werkzeuge austauschen, dies gilt für die Grafikkarten ebenso wie für Festplatten und die Seitenwände des Gehäuses. Anschlüsse hat HP an die Oberseite des Gehäuses verlegt und unter einer Klappe verborgen.

Zunächst soll der Voodoo Omen nur auf Einladung an bisherige Voodoo-PC-Käufer abgegeben werden, später im Sommer 2008 soll das System dann aber allgemein zu haben sein.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 8,99€
  2. 19,99€
  3. 19,95€
  4. 45,99€ Release 04.12.

obermuh 12. Jun 2008

also das gehäuse besteht aus 100% kohlefaser (carbon)... das ist nicht das was ich ein...

Iggy Pop 10. Jun 2008

LOL

fokka 10. Jun 2008

genau das hab ich mir auch gedacht! das teil kommt von den specs her nah ans air ran...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Sub im Test

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

Amazons Echo Sub im Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /