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Angetestet: Mini-Designer-Handy Neonode N2

Neonode N2
Neonode N2
Das 2 Zoll große Display bietet ein Auflösung von mageren 176 x 220 Pixeln bei bis zu 65.536 Farben. Schriften sind auf dem Mini-Display gestochen scharf lesbar, Videos verpixeln jedoch leicht. Die Soundwiedergabe ohne Kopfhörer ist kraftvoll, für unterwegs lässt das mitgelieferte In-Ear-Stereo-Headset anstöpseln. Die kleinen Lautsprecher werden in die Ohren gesteckt, so dass die Umwelt möglichst wenig mitbekommt. Sie klingen zwar ein wenig basslastig, leisten aber im Großen und Ganzen gute Dienste.

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Der Nutzer kann dabei auch eigene 3,5-mm-Klinkenstecker-Ohrhörer mit dem N2 verbinden - Neonode hat nämlich einen Adapter für den allgemeinen Standard mitgeliefert. Videos und Musik kann der Nutzer auf der mitgelieferten 1 GByte großen MiniSD-Speicherkarte ablegen. Leider ist die Karte mit dem heute in Mobiltelefonen ungewöhnlichen Format unter dem Akkudeckel verborgen.

Neonode N2
Neonode N2
Die Kamera schießt Fotos mit maximal 1.200 x 1.600 Pixel, der Weißabgleich lässt allerdings zu wünschen übrig, so dass die Fotos ein wenig farbverfälscht und relativ unscharf aufgenommen werden. Mehr als Schnappschüsse lassen sich also nicht machen. Videos dreht das Minigerät nicht. Auch ein Organizer für Kontakte, Aufgaben, Notizen, der sich mit Outlook per ActiveSync abgleichen lässt, ist mit an Bord. Leider muss der Nutzer sich ActiveSync selbst aus dem Internet herunterladen, eine CD zur Installation wird nicht mitgeliefert.

Das Smartphone funkt auf den GSM-Frequenzen GSM 850, 900, 1.9800 und 1.900 MHz. UMTS und EDGE werden nicht unterstützt. Auch WLAN ist nicht mit an Bord. Die Sprachqualität geht in Ordnung, allerdings klingt das Neonode N2 ein wenig leise. Eine Freisprechfunktion steht nicht bereit.

Fazit:
Das Neonode N2 liegt gut in der Hand und lässt sich via Touchscreen mit nur einem Finger bedienen. Für stilbewusste Menschen, die gern auffallen wollen, ist es ein prima Accessoire. Weiteres Plus: Es bietet alle Standardfunktionen wie MP3-Player, Kamera oder Organizer, die ein Smartphone heute so mitbringen muss. Nicht ganz überzeugen konnte der Touchscreen: Leider ist die Bedienung nicht so flüssig, wie man sich das wünscht. Es kommt immer mal wieder zur Ausführung falscher Befehle und wer kein gutes Gedächtnis hat, verläuft sich im Menü.

Das Neonode N2 soll zunächst exklusiv in den my-eXtra-Shops in den Farben Schwarz, Rubine (Rot), Azure (Blau) und Lime (Grün) erhältlich sein. My-eXtra vertreibt Mobilfunkverträge von T-Mobile, E-Plus, Vodafone und O2 sowie Mobiltelefone verschiedener Handyhersteller. Das Neonode N2 soll 299 Euro ohne Kartenvertrag kosten, mit Vertrag soll es bereits ab 1,- Euro erhältlich sein.

 Angetestet: Mini-Designer-Handy Neonode N2

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Jaycee74 07. Jun 2008

In diesem sog. Test sollte wenigstens der Herstellername richtig geschrieben werden...

vbrain 07. Jun 2008

Ich fand das N1 bei weitem schöner...

f00bar 06. Jun 2008

Wenn es ActiveSync kann läuft da erst mal Windows drauf. Igitt. Aber wenn Windows drauf...

Pickel 06. Jun 2008

Du musst das andersherum sehen: Es ist doch schön, dass an der Hand kein Popel klebt...

carp 06. Jun 2008

Ist mir auch schon aufgefallen. Man muss allerdings schon ziemlich genau hinsehen. Und...


telefon.testberichte.de / 10. Jun 2008

Das kleinste Handy Deutschlands: Neonode N2



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