Abo
  • Services:

Zweigeteilte Tastatur für Mac-Besitzer

Kinesis stellt Freestyle-Tastatur vor

Mit dem Freestyle stellt das US-Unternehmen Kinesis eine Tastatur vor, deren Eingabefeld zweigeteilt beziehungsweise verschoben werden kann. Die Tastenfläche kann für jede Hand separat ausgerichtet werden. Dadurch soll ein ergonomisches Arbeiten möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Freestyle-Tastatur Solo ist besonders kompakt und lässt sich in der Mitte auseinander nehmen. Das Kabel, das die beiden Hälften verbindet, ist 22 cm lang. Das Incline-Zubehör spendiert dem Solo eine Handballenauflage und eine Auflagefläche, damit die Tastaturhälften wie bei Microsofts Natural-Style-Tastatur leicht gekrümmt sind. Der Auflagewinkel von 10 Grad kann allerdings nicht verstellt werden.

Freestyle ohne Zubehör
Freestyle ohne Zubehör
Stellenmarkt
  1. Controlware GmbH, Meerbusch
  2. Controlware GmbH, Meerbusch bei Düsseldorf

Das Zubehörprodukt VIP versorgt die Solo-Tastatur ebenfalls mit Anstellwinkeln und Handballenauflage. Im Gegensatz zum Incline wird jedoch kein monolithischer Höcker unter die Tastaturhälften geschoben, sondern ein Winkel unter jede Tastaturhälfte geheftet, der für eine seitliche Neigung von 10 bis 15 Grad sorgt.

Die Freestyle-Tastatur ist in Weiß gehalten und mit der Mac-spezifischen Tastenbelegung ausgestattet. Dazu kommen einige Zusatztasten für häufig benötigte Programme und die typischen Mac-Funktionen wie Dashboard, Displayhelligkeit und CD-Auswurf. Einen separaten Treiber benötigt das Eingabegerät nicht.

Freestyle Incline
Freestyle Incline

Die Tastatur kostet rund 100 US-Dollar, während für das Zubehör jeweils rund 40 US-Dollar fällig sind. Die Windows-Version der Solo-Tastatur wird vom niederländischen Importeur Backshop mit deutschem Layout für rund 120 Euro angeboten. Das Mac-Produkt ist im Shop noch nicht zu sehen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  3. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)
  4. 39,99€ (Release 14.11.)

X_FISH 06. Jun 2008

Zumindest bin ich "Juhser" - aber kein Mediziner. Daher könnte auch das eine oder andere...

TAZ59 06. Jun 2008

OH Mann ... Mit euch macht es wirklich Spass in Foren nach Infos zu schauen ! frueher...

huahuahua 06. Jun 2008

Wer kann damit bitte täglich und effizient arbeiten?! Ohne "VIP" oder "Incline" wird es...

asdfoiuz 05. Jun 2008

Punkt 1 : es gibt kein Alt+Gr bei Apple Punkt 2 : man braucht nur dann zwei monate zur...

notan 05. Jun 2008

Wenn man vor lauter Bauch die Hände nicht mehr nahe genug zusammenbringt muss man eben...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

    •  /