Ubuntu und Xandros für Atom-Prozessor

Linux-Distributionen nutzen Moblin-Techniken

Die Linux-Anbieter Canonical und Xandros haben Versionen ihrer Distributionen für mobile Geräte mit Intels Atom-CPU angekündigt. Sie greifen dabei auf im Rahmen des Moblin-Projektes entwickelte Techniken zurück, um die Batterielaufzeit zu verlängern.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Sowohl Ubuntu-Sponsor Canonical als auch Xandros wollen ihre Linux-Distributionen für sogenannte Netbooks und andere mobile Geräte mit dem Atom-Prozessor von Intel anpassen. Als Basis dient dabei jeweils die reguläre Desktop-Ausgabe der Distributionen. Die wird um im Rahmen von Moblin entwickelte Techniken erweitert. Das Intel-Projekt arbeitet beispielsweise daran, die Batterielaufzeit besser auszureizen und die Startzeit der mobilen Linux-Varianten zu verkürzen.

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Geräte mit Xandros-Linux sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2008 erhältlich sein. Xandros arbeitete in der Vergangenheit schon mit Asus zusammen und lieferte das Linux-System für den Eee-PC. Bei Nachfolgemodellen mit Atom-CPU will man wieder zusammenarbeiten.

Canonical gab ebenfalls an, mit Herstellern zusammenzuarbeiten. Geräte mit dem "Ubuntu Netbook Remix" sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.

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