Intel stellt Chipsätze der 4er-Serie vor

P45 mit PCI-Express-2.0 und Turbo Memory

Die bereits seit einigen Wochen im Handel befindlichen Chipsätze der 4er-Serie hat Intel nun auch offiziell vorgestellt. Mit dem P45 gibt es Unterstützung von PCI-Express-2.0 auch für Mainboards der Mittelklasse. Ab wann jedoch auch die Chipsätze mit integrierter Grafik, G45 und G43, ausgeliefert werden, ist noch unklar.

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Als wichtigste Neuerung bringt die 4er-Serie mit X48, P45, G45 und G43 Unterstützung für PCI-Express-2.0 mit. Das beherrschte bisher nur der für Gaming-PCs gedachte X38. Der X48 bietet zwei x16-Steckplätze für Grafikkarten, beim G45 kann man nur eine der Karten mit x16 betreiben. Zwei Slots sind dennoch möglich, deren Lanes werden dann jedoch auf zwei x8-Ports aufgeteilt. Da Nvidia Intel beharrlich die Lizenz für SLI verweigert, ist der Betrieb von zwei Grafikkarten in Intel-Boards weiterhin nur mit AMD-Modellen möglich.

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Blockdiagramm G45
Blockdiagramm G45
Die 4er-Serie, bisher auch unter dem Codenamen "Eaglelake" bekannt, kann weiterhin wahlweise mit DDR2-Speicher bis effektiv 1.066 MHz oder DDR3 mit effektiv 1.333 MHz umgehen. Der FSB steht auch bei effektiv 1.333 MHz fest, für FSB-1600 gibt es jedoch bisher nur den QX9770 als Desktop-CPU - und der läuft sogar in P35-Mainboards.

Noch nicht im Handel gesichtet, aus Anlass der Computex 2008 nun aber vorgestellt, wurden Mainboards mit dem Chipsatz G45. Er bringt den neuen Grafikkern X4500 HD mit, der HD-Videos wie die von Blu-ray-Discs ohne großes Zutun der CPU dekodieren soll. Das Notebook-Pendant GM45 hatte Intel schon verschoben, so dass auch auf den GM45 und seinen kleineren Bruder G43 für Bürorechner wohl noch etwas zu warten ist.

Als erste Desktopchipsätze können nun auch die 4er-Bausteine mit dem Flashspeicher "Turbo Memory" als erweiterter Festplattencache umgehen. Diese Funktion ist jedoch mangels Nutzen schon kaum noch in Notebooks zu finden.

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