Kodak muss Preise um 20 Prozent erhöhen

Preisexplosion bei Silber, Öl und Aluminium ist schuld

Kodak muss seine Preise aufgrund der gestiegenen Rohstoffpreise um rund 20 Prozent erhöhen. Zuvor musste Fujifilm aus den gleichen Gründen an der Preisschraube drehen. Digitalkameras und Drucker sind davon nicht betroffen.

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Kodak kann nach einem Bericht des britischen Guardian die Preiserhöhungen nicht mehr durch eine Produktivitätssteigerung abfangen. Die gesamte Fotoindustrie kämpft derzeit mit explodierenden Rohstoffkosten, die an die Verbraucher weitergegeben werden müssen.

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Schlüsselmaterialien wie Aluminium und Silber stiegen innerhalb der letzten zwölf Monate um rund 75 Prozent, während sich der Preis für Öl fast verdoppelt hat. Dadurch sind auch die Transportkosten stark gestiegen.

Kodaks Chef Antonio Perez sagte dem Guardian außerdem, dass das Unternehmen mittlerweile Kapitalreserven von rund drei Milliarden US-Dollar angehäuft hat, die man für Übernahmen einsetzen will. Kodak verspricht sich unter anderem von Tintenstrahldrucktechnik große Wachstumschancen. Perez wies darauf hin, dass die aktuelle Kreditkrise Akquisitionen erleichtere.

Auch in der IT-Branche, die Kunststoffe und Edelmetalle wie Gold, Silber und das Schwermetall Kupfer einsetzt, dürfte es in den nächsten Wochen und Monaten teilweise zu Preissteigerungen kommen.

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