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Fallout 3: Postnatal in postnuklearer Welt

Fallout 3
Fallout 3
In finsteren Kellergewölben zeigt Hines dann das Kampfsystem. "Gefechte in Fallout 3 funktionieren auf zwei Arten. Entweder man kämpft wie in einem Shooter aus der Ich- oder Schulterperspektive und in Echtzeit", sagt er und feuert so lange auf einen Mutanten, bis der zusammenbricht. "Oder man friert das Spiel ein und agiert ähnlich wie in den Vorgängern in einer Art Rundenmodus". Das System heißt VA.T.S. - Vault-tec Assisted Targeting System und ist eingebaut in den Handgelenk-Supercomputer Pip-Boy-Modell 3000, ein weiteres Überbleibsel der Vorgänger. Hines drückt eine Taste auf dem Kontroller - die Präsentation findet auf der Xbox 360 statt -, und schon ist das Bild eingefroren und von grünen Statusbalken überlagert. Mit ein paar kurzen Befehlen verteilt er die verfügbaren Aktionspunkte. Er bestimmt so, wo sein Charakter gleich auf Kopf, Arme, Beine oder Torso des Gegners zielt. Dann löst er die Aktion aus. In einer selbstständig ablaufenden, durch wechselnde Kameras und schick inszenierte Fahrten animierten Sequenz läuft der Kampf ab und der zweite Mutant zerplatzt auf dem Beton. "Sowohl beim Rollenspiel als auch bei den Kampfelementen haben wir so viel wie möglich von den beiden ersten Fallout übernommen", erklärt Hines.

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Fallout 3
Fallout 3
Wenig später betritt Hines, eingepackt in eine zentimeterdicke Strahlenschutzrüstung, die Oberwelt: graue Ruinen, Bunkerreste, Schutthalden und leere Verteidigungsgänge. Nur noch langsam und mit lautem Scheppern kommt er voran. Das liegt allerdings nicht am Gewicht der Rüstung, sondern daran, dass er sich zu wenig Beweglichkeitspunkte gegeben hat. Wer das jeweilige Gewichtslimit tatsächlich überschreitet, kann sich nur noch in Zeitlupe von der Stelle bewegen. Abhilfe schaffen unter anderem künstliche Trageverstärker. In der Oberwelt greifen deutlich größere Mutanten an - riesige Biester, die aus der Ferne mit Maschinenpistolen attackieren und aus der Nähe mit gewaltigen Stahlhämmern zuschlagen. Ein sonderlich großes Problem sind die allerdings nicht, denn Hines hat sich die Mini-Atombombenwaffe besorgt. Das Gerät schleudert, ähnlich wie ein Mörser, kleine Nukes aus, die in einem fast niedlichen Atompilz explodieren und zuverlässig fast alle Gegner in Reichweite erledigen.

Derzeit befindet sich Fallout 3 im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium. Hines ist zuversichtlich, dass der Titel wie geplant Ende 2008 auf Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC erscheint.

 Fallout 3: Postnatal in postnuklearer Welt
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DER GORF 04. Jun 2008

Jopp, hab ich mal angespielt, in dem Stadium in der sich die Techdemo befand wollte ich...

DER GORF 04. Jun 2008

Weil, dann noch mehr Leute das Spiel kaufen und dass genau das ist was Bethesda haben will.

DER GORF 04. Jun 2008

Genau, wir haben immer ältere geschickt, die uns das dann gekauft haben. Diese...

DER GORF 04. Jun 2008

die design fand ich damals schon schrecklich, dass Gameplay hats dann wieder einigerma...

DER GORF 04. Jun 2008

Na weil halt, frag doch nicht so blöde.


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