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Siemens droht hohe Schadensersatzklage aus Athen

Verdacht auf Schmiergeldzahlungen bei Netzausbau der OTE

Der Industriekonzern Siemens soll beim Ausbau des Netzes des griechischen Festnetz- und Mobilfunkbetreibers OTE Schmiergelder gezahlt haben. Laut den Staatsanwaltschaften in München und Athen seien jahrelang OTE-Manager und Mitarbeiter bestochen worden, um bei einem Milliardenauftrag stark überhöhte Preise abrechnen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, habe die OTE Anwaltskanzleien in Griechenland und Deutschland eingeschaltet, um "alle notwendigen Schritte" prüfen und vorbereiten zu lassen. Der Konzern betrachte sich in dieser Affäre als "Opfer", zitiert das Blatt eine Quelle.

Die Telekommunikationssparte von Siemens hatte vor rund zehn Jahren mit der OTE einen Rahmenvertrag über 1 Milliarde Euro für Dienstleistungen geschlossen. Im laufenden Prozess in der Siemens-Korruptionsaffäre hatte der ehemalige Konzernmanager Reinhard Siekaczek ausgesagt, das hier Schmiergelder geflossen seien, so der Bericht. Rund 40 Millionen Euro schleuste Siemens dabei offenbar über schwarze Kassen in Österreich zur OTE, so der Bericht.



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Fuchur 02. Jun 2008

Laut Artikel fand die ganze Sache vor 10 Jahren statt? Gab es da Siemens überhaupt...

Patrick Star 02. Jun 2008

Deine "Signatur" nervt nur noch. Du solltest doch inzwischen fünf Interessenten gefunden...

:-) 31. Mai 2008

Hab schon lange nichts mehr über VW gelesen...

der große Bauer 31. Mai 2008

kt


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