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Steam speichert künftig Savegames online

Valve erweitert seinen Onlinedienst auch um automatische Treiberupdates

Das Entwicklerstudio Valve kündigt für seinen digitalen Distributionsdienst Steam neue Funktionen an. Schon bald sichern Mitglieder ihre Speicherstände, Screenshots und Videos ohne weitere Zusatzkosten online. Auch ein Tool zum automatischen Update von Hardwaretreibern kündigt Firmenchef Gabe Newell an - und verriet, warum Schwarzkopien kein Problem mehr für ihn sind.

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Valve treibt seinen Downloaddienst und Community Steam (engl. Dampf) unter Volldampf voran - unter der Bezeichnung "Steam Cloud" (engl. Dampfwolke) führt das US-Entwicklerstudio Valve Software demnächst eine Reihe von neuen Diensten ein. Mitglieder des Community- und Downloaddienstes Steam sichern dann in ihrer persönlichen Cloud Speicherstände und individuelle Tastaturbelegungen, sowie etwas später auch Screeenshots und Videos. Damit greifen beispielsweise Spieler mit Steam-Unterstützung von jedem Rechner aus auf das gleiche Savegame zu. Wer mag, spielt außerdem selbst nach mehreren Jahren und Rechnerwechseln ein Programm an genau der Stelle weiter, an der er einst aufgehört hatte. Bilder und Videos lassen sich für unterschiedliche Nutzer- und Freundeskreise freigeben. Die Daten sollen ohne zeitliche Begrenzung gespeichert werden, Kosten fallen dafür nicht an.

Inhalt:
  1. Steam speichert künftig Savegames online
  2. Steam speichert künftig Savegames online

Technisch ist die Steam Cloud ein neues Modul für das Steamworks Software Development Kit (SDK). Damit passen Entwicklerteams oder Publisher ihre Windows-Spiele für den Vertrieb über Steam an und richten die gewünschten Funktionen ein. Die Daten - also etwa Konfigurationen - werden erst lokal beim User auf der Festplatte abgelegt, und dann bei der nächsten Gelegenheit auf die Valve-Server übertragen. Die ersten Titel mit Cloud-Unterstützung sollen Half-Life, Team Fortress 2 sowie das kommende Actionspiel Left 4 Dead sein.

Noch etwas später will Valve weitere Funktionen über Steam anbieten. So sollen Spieler sich mit dem Dienst automatisch die aktuellen Treiber für Grafikkarten und andere Hardware laden können. Auch eine optionale Überprüfung in Sachen Rechnerkompatibilität und -leistungsvermögen für neue Titel soll kommen, ebenso erweiterte Communityfunktionen. Besonders wichtig für deutsche Mitglieder: In Zukunft will Valve die Preise für europäische Kunden nicht mehr in Dollar, sondern in Euro angeben - ob sich an den hierzulande teils deutlich höheren Preisen gegenüber dem Dollar-Raum etwas ändert, hat Valve noch nicht verraten.

Steam speichert künftig Savegames online 
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mord 11. Jul 2008

Ich habe aufgrund der verhungernden Musiker und Softwareentwickler (und deren Kinder...

Durchchecker 02. Jun 2008

Dann kauf dir mal 'ne vernünftige GraKa z.B. 'ne Matrox. Bei vielen GraKas mit DRI+VGA z...

scammoma 31. Mai 2008

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SirFartALot 31. Mai 2008

...und spart sich 49 oder 32 EUR :) Mir kommt das auf jeden Fall nicht auf die Platte...


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