Steam speichert künftig Savegames online
Bei einer Presseveranstaltung hat Valve-Chef Gabe Newell außerdem bekanntgegeben, dass sein Unternehmen demnächst mehr mit dem digitalen Vertrieb seiner Spiele verdienen wird als über den Einzelhandel. "Wir haben weniger als zehn Prozent Wachstumsrate in unserem Kerngeschäft mit verpackten Spielen", sagte er laut der US-Website Gamesindustry.biz. "Aber wir sehen derzeit fast 200 Prozent Wachstums beim alternativen Weg, mit unseren Kunden in Kontakt zu treten."
Wegen Schwarzkopien macht Newell sich keine Sorgen mehr - kein Wunder, denn mit Steam und der damit einhergehenden automatischen Onlineregistrierung sind sie praktisch ausgeschlossen. Ganz besonders verweist er auf berühmt-berüchtigte Schwarzkopiensümpfe wie Russland. Laut Newell trägt dort nicht nur das System von Steam dazu bei, dass deutlich mehr Spiele verkauft würden. Auch die gleichzeitige weltweite Vermarktung über seinen Dienst helfe - während die Titel dort sonst oftmals erst mit mehrmonatiger Verspätung angeboten werden. Newell: "Russen haben Geld, Russen spielen gerne und Russen haben PCs. Sie lieben es, in Geschäfte zu gehen und sich nicht durch BitTorrent wühlen zu müssen." In erster Linie meint Newell damit wohl seinen eigenen Laden - Steam.
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