TypePad AntiSpam - kostenloser Spamschutz von SixApart

Open-Source-Dienst soll Blogs und Foren vor Kommentarspam schützen

Six Apart startet mit TypePad AntiSpam einen Dienst, der Websites vor Kommentar- und Trackbackspam schützen soll. Die dem Dienst zugrundeliegende Software steht als Open Source zur Verfügung, der Dienst selbst kann kostenlos genutzt werden, auch kommerziell.

Artikel veröffentlicht am ,

TypePad AntiSpam ist lernfähig: Wann immer ein TypePad-Nutzer einen Kommentar als Spam markiert, wird das System ein bisschen besser. Laut SixApart ist die Spamerkennung schon jetzt recht gut, dank der Lernfähigkeit soll das System aber auch künftigen Spamangriffen widerstehen können.

Stellenmarkt
  1. CSB Spezialist (m/w/d)
    Hays AG, Schwabmünchen
  2. Java-Entwickler (m/w/d) als Chapter Lead Dev Engineering
    ING Deutschland, Frankfurt, Nürnberg
Detailsuche

Nutzer des Blogdienstes TypePad erhalten TypePad AntiSpam als kostenloses, automatisches Update. Zudem ist der Dienst Teil der kommenden Version 4.2 der freien Blogsoftware Movable Type, die ab sofort als Release Candidate zum Download bereitsteht. Zudem gibt es ein kostenloses Plug-in für ältere Versionen von Movable Type ab 3.3.

TypePad Antispam ist aber nicht auf die Dienste und Software von SixApart beschränkt, das Unternehmen bietet auch ein kostenloses Plug-in für WordPress 2.3 und 2.5 an. Alle anderen können TypePad Antispam über ein API ebenfalls kostenlos nutzen. Dieses ist voll kompatibel zum Akismet-API, was die Integration in bestehende Systeme vereinfachen soll. Akismet ist der Antispam-Dienst von Automattic, den Machern von Wordpress.

Die TypePad Antispam zugrundeliegende Software bietet SixApart als Open Source unter der GPL v2 an. Damit sollen Dritte in der Lage sein, einen eigenen Antispamdienst aufzubauen. Einige Spamschutzregeln und ein Teil der Logik zur Spamerkennung fehlen allerdings, man wolle es Spammern nicht unnötig leicht machen, die Spamfilter auszutricksen, so SixApart. Zu finden ist der Code unter code.sixapart.com.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
CDU-Sicherheitslücke
Juristische Drohungen schaden der IT-Sicherheit

Dass eine Person, die verantwortungsvoll eine Sicherheitslücke gemeldet hat, dafür juristischen Ärger bekommt, ist fatal und schadet der IT-Sicherheit.
Ein IMHO von Hanno Böck

CDU-Sicherheitslücke: Juristische Drohungen schaden der IT-Sicherheit
Artikel
  1. Kritik der Community: Microsoft schaltet Kommentare unter Windows-11-Video ab
    Kritik der Community
    Microsoft schaltet Kommentare unter Windows-11-Video ab

    In einem Youtube-Video verteidigt Microsoft die Bedingungen von Windows 11. Die Community ist außer sich, Kommentare werden geblockt.

  2. Connect-App: CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an
    Connect-App  
    CDU zeigt offenbar Hackerin nach Melden von Lücken an

    Nach dem Auffinden einer Lücke in einer CDU-App zeigt die Partei nun die Finderin an. Der CCC will deshalb keine Lücken mehr an die CDU melden.

  3. Datenübertragung: Flüssigkernfaser könnte Glasfaser ersetzen
    Datenübertragung
    Flüssigkernfaser könnte Glasfaser ersetzen

    Schweizer Forscher haben eine Faser entwickelt, die Daten genauso gut überträgt wie eine Glasfaser, aber dieser gegenüber Vorteile hat.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Speicherwoche bei Saturn Samsung • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 153,11€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Bosch Professional Werkzeuge und Messtechnik • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • 60 Jahre Saturn-Aktion [Werbung]
    •  /