Nintendo DS als Zeichentablett missbraucht

Nach einer einfachen Kalibrierung steht der untere Bildschirm des DS als Maloberfläche zur Verfügung, während der obere Bildschirm das entstehende Kunstwerk darstellt. Der Autor empfielt, einen richtigen Zeichenstift wie den eines Wacom-Zeichentabletts anstelle der dünnen DS-Stifte zu verwenden, um einen realistischen Maleindruck zu gewinnen. Im Colors-Programm lassen sich virtuelle Pinselspitzen, der Farbauftrag und andere Parameter setzen.
Die Kunstwerke selbst lassen sich als PNG sichern, über WLAN oder die MicroSD-Karte aus dem Gerät herausholen und beispielsweise am PC weiterbearbeiten oder ausdrucken.
Künftig will Andersson eine Undo-Funktion, eine einfache Ebenenverwaltung sowie gemeinsames Zeichnen über zwei verbundene Nintendo DS entwickeln.