Abo
  • Services:

Kolumbianische Provinz bestellt 65.000 XO-Notebooks

Erste Computer werden in den kommenden Monaten geliefert

Die Regierung der kolumbianischen Provinz Caldas hat bei der Stiftung One Laptop Per Child (OLPC) 65.000 XO-Rechner bestellt. Die ersten Geräte sollen in den kommenden Monaten ausgeliefert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die 65.000 grünen Bildungsrechner sind nur für die Schüler in den ländlichen Regionen des Departamentos in den Anden gedacht. Für die Hauptstadt Manizales wollen die OLPC und Mario Aristizabal, Gouverneur von Caldas, ein eigenes Abkommen schließen.

Stellenmarkt
  1. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen bei Freiburg im Breisgau
  2. ELAXY GmbH, Stuttgart, Jever, Puchheim bei München

Die erste Lieferung, die in den kommenden Monaten in Kolumbien eintreffen soll, umfasst 15.000 Computer. Die restlichen 50.000 sollen bis zum Jahr 2009 folgen. Ob die Notebooks mit dem ursprünglichen Linux-System oder mit Windows XP laufen, teilte OLPC nicht mit.

"Meine Regierung und das Provinzparlament haben sich dazu verpflichtet, jedem einzelnen Schüler im Grundschulalter den gleichen Zugang zu Wissen zu verschaffen, den die privilegiertesten Kinder in New York, Berlin und Tokio haben. Das Programm One Laptop Per Child ist das richtige Mittel, um dieses Ziel zu erreichen", sagte Gouverneur Aristizabal in einer OLPC-Pressemitteilung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 704,99€ inkl. Versand (Vergleichspreis 748,88€)
  2. 49,99€/59,99€
  3. für 849€ (Einzelpreis der Grafikkarte im Vergleich teurer als das Bundle)
  4. 93,85€ (Bestpreis!)

IhrSpasties 30. Mai 2008

Boah was seid ihr denn für Spackos?! Wer hat hier denn von Zwei hoch Sechzehn geredet...

W.I.U. 30. Mai 2008

da die NB einen sehr geringen verbrauch haben (2,4W Betrieb, 0,3W wenn keine Eingabe...

Frank R. 30. Mai 2008

In den USA gilt auch die weit verbreitete Meinung, man habe keine Mobilfunktelefone in...

bubumann 29. Mai 2008

.. dazu posten. +1 auf der blacklist.

Sexagesimal 29. Mai 2008

Du meinst wohl 535. Wer außer Hardcore-IT-Profis schreibt denn bitte 65535 aus? Aber...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. Leistungsschutzrecht Nur Einschränkungen oder auch Chancen?
  2. Vor Abstimmung 100 EU-Abgeordnete lehnen Leistungsschutzrecht ab
  3. Urheberrecht EU-Staaten für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

    •  /