Münchner Vorlagenlösung WollMux ist freie Software

Veröffentlichung unter der European Union Public Licence

Die Stadt München hat ihr Vorlagensystem WollMux als freie Software veröffentlicht. Das Plug-in für OpenOffice.org entstand während der Umstellung der Computer in der Stadtverwaltung auf Linux. WollMux enthält unter anderem ein Briefkopf- und ein Formularsystem.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

WollMux im Einsatz
WollMux im Einsatz
WollMux wurde entwickelt, um die Arbeit mit Vorlagen in der Münchner Stadtverwaltung zu vereinfachen. Dabei ging es auch darum, mehr Funktionen als in den bestehenden Lösungen zu bieten und ein einheitliches Erscheinungsbild für die ganze Stadt zu garantieren. Das Plug-in füllt dafür beispielsweise automatisch Briefköpfe aus.

Stellenmarkt
  1. Gruppenleitung (m/w/d) Sales Systems (eCommerce)
    ITERGO Informationstechnologie GmbH, München
  2. Windows-Systemadministrator (m/w/d)
    Hays AG, Wiesbaden
Detailsuche

Den Umgang mit Formularen soll WollMux ebenfalls erleichtern und berechnet in solchen Dokumenten Werte aus Eingaben automatisch. Zusätzlich gibt es ein Textbausteinsystem, verschiedene Ausfertigungen lassen sich automatisch erstellen und drucken.

 
Audio: Ein Jahr Linux in München (2:56)

"Die Veröffentlichung bietet anderen Interessierten die Möglichkeit, direkt von unserer Arbeit zu profitieren. Gleichzeitig bietet sich uns die Chance, von Weiterentwicklungen anderer zu profitieren, das heißt die Software fehlerfreier und komfortabler zu gestalten sowie funktional zu erweitern. Das sind die Vorteile von freier Software", kommentierte Münchens Bürgermeisterin Christine Strobl die Freigabe der Software.

WollMux läuft unter Linux und Windows und steht unter wollmux.org zum Download bereit. Veröffentlicht wurde die Software unter den Bedingungen der European Union Public Licence (EUPL). Sie entstand in Anlehnung an die GNU General Public License (GPL) und ist zur GPLv2 kompatibel.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Screenshots zeigen neue Oberfläche
Windows 11 geleakt

Durch einen Leak der ISO von Microsofts Betriebssystem Windows 11 sind Details der Benutzeroberfläche inklusive des Startmenüs bekannt geworden.

Screenshots zeigen neue Oberfläche: Windows 11 geleakt
Artikel
  1. Suchmaschinen: Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen
    Suchmaschinen
    Huawei könnte bei Google-Konkurrent Qwant einsteigen

    Die französische Suchmaschine Qwant macht weiterhin mehr Verluste als Umsatz. Das Geld von Huawei kann sie daher dringend gebrauchen.

  2. Mikromobilität: Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter
    Mikromobilität
    Im Rhein liegen Hunderte E-Scooter

    Sie aus dem Wasser holen zu lassen ist zumindest einem Vermieter der E-Scooter zu teuer.

  3. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

Kritiker 30. Mai 2008

Ist das nicht nur ein hilfloser Versuch um davon abzulenken, dass das Linux/FOOS...

Jay Äm 30. Mai 2008

Navision ist eine Katastrophe. Da kann man dann auch gleich SAP nehmen...

- 29. Mai 2008

Die Webseite ist zumindest gerade jetzt nicht verfuegbar.


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Amazon-Geräte günstiger • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Amazon Music Ultd. 6 Mon. gratis bei Kauf eines Echo Dot (4. Gen.) [Werbung]
    •  /