Prince of Persia: Schönheit statt Sanduhr

Prince of Persia
Auch die Handlung setzt sich deutlich von der Vorgängertrilogie ab: Der neue Prinz ist nämlich gar nicht von adeligem Geblüt, sondern zumindest zu Beginn ein armer Herumtreiber und Abenteurer - "ein wenig wie Han Solo in Star Wars", so Mattes. Im Lauf des Spiels rettet er dann aber sogar die Welt, weil sich der Gott des Lichtes und der Gott der Dunkelheit zerstritten haben und Letzterer die Oberhand zu gewinnen scheint, muss eben der wackere Prinz eingreifen. "Wir greifen übrigens auf ein paar Elemente der persischen Mythologie des Zarathustrismus zurück", erklärt Ben Mattes.

Prince of Persia
Die wichtigste Waffe der Hauptfigur ist der Panzerhandschuh. Den benutzt der Perser zum einen im Kampf zum Zuschlagen, zum anderen beim Klettern. Er kann sich damit beispielsweise in Felswände festkrallen und dann ohne Gesundheitsschaden herunterrutschen. Speziell für Gefechte bekommt er aber auch ein Schwert in die stählerne Faust gedrückt. Allerdings ist in den Kämpfen eher Geschicklichkeit und Taktik gefragt und weniger die Wahl einer Waffe.
Für sein nächstes Prince of Persia setzt Ubisoft auf die gleiche Engine, die bei Assassin's Creed zum Einsatz kam. Allerdings hat das Entwicklerteam die Algorithmen gründlich überarbeitet, wobei laut Mattes vor allem die künstliche Intelligenz generalüberholt wird. Auch grafisch tut sich einiges: So bekommt der Titel einen neuartigen Comiclook verpasst, der insbesondere im echten Spiel sehr imposant wirkt. Nettes PR-Detail am Rande: Angeblich verfügt allein das Haar der neuen Hauptfigur über mehr Polygone als der Prinz aus Sands of Time.
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Dazu gibt es keine Veranlassung. Wer sich schon eine Weltanschauung mit...
Aus der DDR? ;D (nicht ernst nehmen :P) Schönen Tag noch
Was willst Du Kind?
Ich finde so eine Darstellung interessanter als dieses ewige so fotorealistisch wie...