Sony will interaktive Fernseher ohne Set-Top-Box entwickeln
Abkommen für Entwicklung eines Plug-and-Play-Standards für Kabeldienste
Sony hat angekündigt, einen Standard zu entwickeln, der es ermöglicht, digitale Dienste ohne Set-Top-Box auf dem Fernseher empfangen zu können. Dabei will der Elektronikkonzern mit den führenden Kabelnetzbetreibern in den USA zusammenarbeiten.
Ein entsprechendes Abkommen hat Sony mit den Kabelnetzbetreibern Comcast, Time Warner Cable, Cox Communications, Charter Communications, Cablevision Systems und Bright House Networks abgeschlossen, teilte der Branchenverband National Cable and Telecommunications Association (NCTA) mit.
Ziel der Entwicklung ist ein "nationaler interaktiver Plug-and-Play-Standard", der es Nutzern ermöglichen soll, auf Fernsehgeräten ohne Set-Top-Box "interaktive Dienste wie Video-on-Demand, digitale Videoaufzeichnung und interaktive Programmführer" nutzen zu können. Außerdem werde es mit der neuen Technik möglich sein, auch auf anderen elektronischen Geräten digitale Dienste über das Kabel zu empfangen. Der neue Standard soll auf der Java-basierten Applikation "tru2way" beruhen.
Auf Nachfrage von Golem.de konnte Sony noch nicht angeben, wann die ersten tru2way-Produkte erhältlich sein werden.
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