• IT-Karriere:
  • Services:

EU Roaming - zweite Runde: 54 Cent/Minute nach Deutschland

E-Plus will Gebühren für Auslandstelefonate bereits im Juni 2008 senken

Die EU hat ein schrittweises Absenken der Roaming-Gebühren angeordnet - die zweite Stufe soll im Sommer 2008 in Kraft treten. E-Plus will bereits ab Juni 2008 die Preise für Telefonate vom Ausland nach Deutschland von 58 auf 54 Cent senken. Und auch das Verschicken von Kurznachrichten soll billiger werden.

Artikel veröffentlicht am , yg

Zum 1. Juni 2008 will E-Plus im Tarif Prepaid-International den Minutenpreis für Gespräche innerhalb der EU von 58 auf 54 Cent absenken. Ankommende Telefonate sollen noch 26 statt bisher 28 Cent pro Minute kosten. Die neuen Preise gelten für die Prepaid-Karten aller Tarife unter der Marke E-Plus, darunter E-Plus, simyo oder blau Mobilfunk sowie für Partnermarken wie VIVA, Conrad Fair Pay oder Ortel Mobile.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Ennepetal
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt am Main

Für Vertragskunden von E-Plus, BASE und vybemobile gelten ebenfalls neue Preise: Innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen und Liechtenstein soll eine SMS 29 Cent statt bisher 39 Cent kosten. Telefonate schlagen mit 29 Cent pro Minute zu Buche zuzüglich einer einmaligen Gebühr von 75 Cent pro Gespräch. Die Preise gelten ab 1. Juni 2008. Nach Vorgabe der EU-Kommission müssen die Netzbetreiber die neuen Preise bis August 2008 umgesetzt haben.

Kunden, die den Reisevorteil gebucht haben, können auch günstiger surfen: Sie bezahlen im Ausland 50 Cent pro MByte, müssen hierfür allerdings ins Netz der Mobile Challengers Group eingeloggt sein, sonst wird es teuer. In Fremdnetzen berechnet E-Plus für das Surfen und Mailen nämlich 6 Cent pro 10 KByte. Zu dem Netzverbund gehören KPN in den Niederlanden, BASE in Belgien und die 3 Group mit ihrem Netz in Italien, Österreich, Schweden und Dänemark.

Neu- und Bestandskunden können den Reisevorteil ohne Grundgebühr zu ihrem laufenden Tarif dazubuchen. Über den telefonischen Kundenservice wird der Auslandstarif freigeschaltet und nach spätestens 24 Stunden automatisch aktiviert. Der Kunde kann jedoch auch jederzeit wieder in den regulären International-Roaming-Tarif zurückwechseln.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u.a. Winkelschleifer GWS 7-125 für 35,99€, Akku Kreissäge GKS 18V-57 für 115,99€ )
  2. (aktuell u. a. Deepcool Castle 240EX Wasserkühlung für 109,90€, Asus VG248QZ LED-Monitor 169...
  3. (u. a.Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)

detlef 29. Mai 2008

Schau einmal auf der Quadrox Seite, die bieten Reduzierung der Roamingkosten an, die...

detlef 29. Mai 2008

Die Quadrox AG Hamburg verlangt 39 Cent im Ausland für abgehende Gespräche, ankomment...

jake 29. Mai 2008

siehe minutenpreise von deutschland ins ausland (nicht selten um die 2 euro pro minute...

Augenbluten 28. Mai 2008

Jo, lieber supergünstige 500€ pro Gigabyte^^

Backnang 28. Mai 2008

Liest sich wie ein Werbetext für Eplus - keine Kritik, kein Kommentar, nichts zu anderen...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

    •  /